01. September 2017 | 09:38 Uhr

Herbst Regen Wetter © APA/ Hochmuth

Kaltfront & Regen

So wird das Wetter am Wochenende

Die Kaltfront bringt ergiebige Regenfälle, auch Schnee ist möglich.

Am Freitag gibt es meist dichte Wolken und Regen, zunächst vor allem in der Westhälfte. In den Nordstaulagen schüttet es teils ordentlich. Das regnerische Wetter erfasst im Laufe des Tages langsam auch die Osthälfte, wo die trockenen Phasen zunächst noch überwiegen. Auch am Wochenende ist keine Besserung des Wetters in Sicht: Mit starkem Regen und sogar mit Schnee ist zu rechnen.

Schneefallgrenze sinkt unter 2.000 Meter

Im Westen sowie südlich des Alpenhauptkammes dominieren am Samstag dichte Wolken und es regnet verbreitet und anhaltend. Dabei sinkt die Schneefallgrenze teilweise deutlich unter 2.000 Meter Seehöhe ab. In Kärnten und Osttirol sind sogar einzelne Gewitterzellen eingelagert. Weiter im Norden und Osten kann die Bewölkung hingegen gelegentlich aufbrechen, dort regnet es nur selten und unergiebig. Der Wind weht oft nur schwach bis mäßig, im östlichen Flachland vorübergehend auffrischend aus Nordwest bis Nord mit Frühtemperaturen von zehn bis 15 und Tageshöchstwerte von zehn bis 21 Grad.

Der Sonntag startet verbreitet trüb und regnerisch, vor allem im Nordstau der Alpen regnet es auch anhaltend und intensiv. Schnee fällt auf rund 1.700 Meter Seehöhe herab. Im Westen und Süden klingt der Regen bis Mittag ab und nachmittags zeigt sich dort oft schon die Sonne. Sonst bleibt es meist stark bewölkt mit weiteren Regengüssen bis in den Nachmittag hinein. Der Wind bläst mäßig bis lebhaft aus Nordwest bis Nord. Sieben bis 14 Grad hat es in der Früh, am maximal 13 bis 19 Grad.

So wird das Wetter zu Wochenbeginn

Gebietsweise startet der Montag mit Nebel- oder Hochnebelfeldern, sonst oft sonnig. Lediglich vom Dachstein bis ins Mariazellerland halten sich anfangs Restwolken und auch Regenschauer. Tagsüber ziehen im Nordosten Wolkenfelder durch, sonst bilden sich über den Bergen Quellwolken und lokal sind dabei auch Regenschauer möglich. Am sonnigsten ist es im Westen und Süden. Der Wind bläst im Osten recht lebhaft, sonst nur schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei sechs bis 14, die Tageshöchsttemperaturen bei 14 bis 22 Grad.

Ab Dienstag wird es besser: Mit steigendem Luftdruck setzt sich überall trockenes und oft auch sonniges Wetter durch. Gebietsweise halten sich aber teils zähe Nebel- oder Hochnebelfelder und im Norden und Osten ziehen zeitweise auch Wolkenfelder durch. Der Wind weht im Nordosten weiterhin recht lebhaft aus Nordwest, sonst eher nur schwach. In der Früh klettert das Thermometer auf sechs bis 15 Grad, am Tag auf 17 bis 24 Grad.
 

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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