06. Mai 2022 | 10:16 Uhr

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Trübe Aussichten

So verregnet wird der Muttertag

Das Muttertags-Wochenende bringt in weiten Teilen Österreichs immer wieder Regen.

Am Freitag überwiegt zunächst in vielen Landesteilen starke Bewölkung, die nur gelegentlich etwas auflockert. Kurze Sonnenfenster gibt es vor allem über dem Flachland. Sowohl inneralpin und im Süden als auch im Tagesverlauf muss von Nordwesten her mit auflebender Schauertätigkeit, örtlich mit Blitz und Donner, gerechnet werden. Dabei gibt es lokal kräftige Böenspitzen, während es abseits davon überwiegend schwach windig bleibt. Die Temperaturen steigen von sechs bis 13 Grad in der Früh auf 14 bis 21 Grad, im Osten sogar bis auf 23 Grad.

Am Samstag bleibt es weiterhin unbeständig. Vor allem im Süden überwiegen die Wolken und es gibt wiederholt Schauer. Sonst gibt es mehr Sonnenfenster, Regenschauer sind aber überall möglich. Der Wind weht schwach bis mäßig, am ehesten aus nördlichen Richtungen. Die Frühtemperaturen lieben bei sieben bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen erreichen je nach Sonnenscheindauer etwa 14 bis 21 Grad.

Am Muttertag nimmt zwar der Störungseinfluss ab, mit verbreiteter Quellwolkenbildung gibt es aber immer wieder Regenschauer, vereinzelt auch kurze Gewitter. Zum Abend hin nimmt der Luftdruck weiter zu, damit lösen sich die meisten Wolken auf. Der Wind weht tagsüber teils mäßig aus Nordost. Die Temperaturen bewegen sich um sechs bis 13 Grad, die Tageshöchsttemperaturen um 19 bis 24 Grad. 

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Teil Sonne, teils Wolken, zeitweise Schnee. -2/+4°

Zunächst ist es dicht bewölkt und es schneit noch besonders im Süden, teils Osten und im Bergland, besonders im Südosten schneit es am Vormittag teils noch kräftig bis in die Niederungen. Überall sonst liegt die Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Spätestens am Nachmittag klingt der Niederschlag dann überall ab. Am längsten schneit oder regnet es im Südosten und rund um den Arlberg. Teilweise zeigt sich am Nachmittag sogar die Sonne, vor allem in Ober- und Niederösterreich. Der Wind weht an der Alpensüdseite und im Osten mäßig bis lebhaft aus Nordwest, ganz im Osten teils auch kräftig. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 8 Grad.
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