29. August 2017 | 10:51 Uhr

Hitze-September © TZOe Raunig

Perfektes Badewetter

So heiß werden die nächsten Tage

Ab Donnerstag muss man dann aber wieder mit Gewittern rechnen.

Der Sommer nimmt kein Ende. Am Dienstag scheint häufig die Sonne, über dem Flachland ist es oft sogar wolkenlos. Nur im Süden und in den größeren Alpentälern kann sich für ein paar Stunden Nebel oder Hochnebel halten. Nachmittägliche Quellwolken bleiben selbst über dem Bergland meist flach und somit harmlos. Dazu weht oft nur sehr schwacher Wind. Die Frühtemperaturen rangieren um die 10 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen klettern auf 23 bis 30 Grad.

Hochdruckeinfluss ist am Mittwoch wetterbestimmend und verbreitet scheint die Sonne von strahlend blauem Himmel. Nur in der Früh kann es stellenweise etwas Nebel geben, tagsüber zeigen sich dann aber meist nur wenige, hohe Schleierwolken. Selbst im Bergland entstehen kaum Quellwolken, nur ganz im Westen können sich diese am Nachmittag etwas zahlreicher zeigen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen betragen 10 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 32 Grad.

Donnerstag und Freitag
Am Donnerstag nähert sich von Nordwesten her langsam eine Kaltfront. Im Vorfeld steigt im Westen und Norden die Gewitterneigung am Nachmittag deutlich an. Weiter im Osten und Süden ist es nochmals strahlend sonnig und heiß. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen liegen bei elf bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 27 und 33 Grad.

Restwolken nächtlicher Gewitter lockern am Freitag mit der südlichen Strömung immer mehr auf und es scheint wieder oft die Sonne. Am Nachmittag entstehen im Westen und Norden aber erneut einige Gewitter. Im Osten und Süden ist es wieder durchwegs sonnig und heiß. Der Wind weht mäßig bis lebhaft und föhnig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen sind bei 14 bis 20 Grad angesiedelt, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 25 bis 33 Grad.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen.
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