29. Jänner 2015 | 22:30 Uhr

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Prognose

Semesterferien-Wetter: Neuschnee und Kälte

Schneefall und kältere Temperaturen - der Winter ist wieder da.

Winterliche Temperaturen und weitere Schneefälle prognostizieren die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) für die nächsten Tage. Und: Es wird zunehmend kälter.

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Semesterferien: Stauwarnung
Für Wien und Niederösterreich beginnt am Freitag für rund 430.000 Schüler die erste Staffel der Semesterferien. Anschließend setzt der Run auf die Skigebiete ein: Da auch in fünf deutschen Bundesländern sowie in Teilen Tschechiens und Polens die Ferien beginnen, erwartet der ÖAMTC am Freitagnachmittag und vor allem am Samstag Verzögerungen bei der Fahrt in die Wintersportorte.

Schnee im Süden und Osten
Am Freitag bleibt der Himmel über ganz Österreich bedeckt und es schneit, im Süden und Osten auch intensiv. Sonst ist nur mäßiger bis leichter Niederschlag zu erwarten. Die Schneefallgrenze kann in Südosten tagsüber vorübergehend ansteigen, somit sind zwischen der Südsteiermark und dem Mittelburgenland auch ein paar Regentropfen zu erwarten. Am Alpenostrand sowie im Donauraum weht der Wind lebhaft, anfangs aus südlichen Richtungen, gegen Abend aus Nordwest. Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis vier Grad.

Samstag: Sonnig, vereinzelt Schneeschauer
Anfangs halten sich am Samstag besonders im Bergland noch ein paar Restwolken mit ein paar Schneeflocken, tagsüber setzt sich aber überall die Sonne durch. Gegen Abend ziehen von Westen her immer wieder kurze Schneeschauer heran. Insgesamt ist es schwach windig. Die Frühtemperaturen erreichen je nach Wind minus neun bis minus ein Grad, Nachmittagstemperaturen minus zwei bis drei Grad.

Sonntag: Temperaturen sinken

Der Sonntag verläuft wechselnd bewölkt. Gebietsweise zeigt sich die Sonne länger, vor allem im äußersten Osten und später im Westen, entlang der Alpennordseite überwiegt aber die kompakte Bewölkung. Dazu schneit es hier häufig, sonst gibt es nur einzelne Schneeschauer. Der Wind weht nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen bei minus elf bis minus zwei Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus drei bis drei Grad.

Schnee und Sonne am Montag
Auch zum Wochenbeginn am Montag ziehen besonders entlang der Alpennordseite ein paar Schneeschauer durch, in Staulagen kann es auch länger schneien. Sonst sind höchstens vereinzelt Schneeschauer zu erwarten und zeitweise scheint auch die Sonne. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden und Osten regional auffrischend aus West. Nach Frühtemperaturen von minus zehn bis minus zwei Grad, erreichen die Tageshöchsttemperaturen minus zwei bis drei Grad.

Nebel und Sonne am Dienstag
Der Dienstag startet regional mit Nebel- oder Hochnebelfeldern. Abgesehen davon scheint tagsüber oft die Sonne bei aufgelockerter Bewölkung. Im Lauf des Nachmittags ziehen von Südwesten her einige stärkere Wolkenfelder heran, es bleibt aber überall trocken. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Südost bis Südost. Frühtemperaturen liegen zwischen minus drei und minus 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen bei minus fünf bis zwei Grad.

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21.55 Uhr: Die Aussichten für die kommenden Nachtstunden: In der kommenden Nacht schneit es vor allem im Süden und Südosten leicht, der Schneefall breitet sich bis zum Morgen im Osten weiter aus, im Südosten schneit es intensiver. Auch im Westen beginnt es nach Mitternacht wieder ergiebiger zu schneien. Die Temperaturen liegen zwischen minus 5 und plus 1 Grad.

20.50 Uhr: Arbeiter beim Schneeräumen schwer verletzt
Ein 34-jähriger Bauarbeiter ist in Hallein (Tennengau) in eine vier Meter tiefe Baugrube gestürzt. Der Mann rutschte beim Schneeräumen aus, geriet über den Rand und fiel auf das bereits betonierte Fundament. Der Arbeiter wurde von der Feuerwehr geborgen und mit dem Rettungshubschrauber schwer verletzt ins Unfallkrankenhaus Salzburg geflogen.

20.14 Uhr: Schneefall in den Nachtstunden
In der Nacht soll es in Vorarlberg und Tirol etwa 5 Zentimeter Neuschnee geben. Auch im Süden Österreichs, in der Steiermark, Kärnten und dem südlichen Burgenland könnten noch einmal 5 bis 10 Zentimeter Neuschnee fallen.

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19:48 Uhr: Kleinere Wolkenfelder über Österreich. Die aktuelle Radarkarte zeigt den Verlauf, die Wolken ziehen von Westen Richtung Osten.

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19:30 Uhr: Im Laufe der Nachtstunden wird der Schnee auch im Westen zunehmend dichter fallen. Derzeit dominiert Schneeregen im Osten und leichter Schneefall im Süden.

19:06 Uhr: Die aktuelle Wetterkarte für Österreich

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18:49 Uhr: Beinahe im gesamten Österreich fallen die Temperaturen in den Minusbereich. Die Wetterkarte für 19 Uhr zeigt dies deutlich.

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18:30 Uhr: Mehrere Fahrzeuge waren in den Graben gerutscht oder auf der Straße hängen geblieben. Zwischen Grafenschachen und Kroisegg verlor ein Pkw-Lenker auf der schneeglatten Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen. Das Auto überschlug sich und blieb im Straßengraben liegen. In Pinkafeld musste die Feuerwehr immer wieder hängen gebliebene Lkw anschleppen.

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(c) APA

18:13 Uhr: Unfälle im Burgenland
Im Südburgenland hat am Donnerstag starker Schneefall die Einsatzkräfte auf Trab gehalten. Rund 20 mal mussten die Feuerwehren am Nachmittag ausrücken, um Fahrzeuge zu bergen, hieß es von der Landessicherheitszentrale. In Grafenschachen (Bezirk Oberwart) erlitt ein Lkw-Lenker, nachdem sich sein Sattelzug quer gestellt hatte, einen tödlichen Kreislaufstillstand.

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18:03 Uhr: Einsätze in Niederösterreich gab es hauptsächlich in den Bezirken Neunkirchen und Wiener Neustadt. Während die Schneefälle am Nachmittag nachgelassen haben, erwartet man für die Morgenstunden gerade in diesen Bezirken größere Schneemengen.

17:50 Uhr: Im südlichen Niederösterreich verursachte die spiegelglatte Fahrbahn viele Verkehrsunfälle. 125 Einsatzkräfte waren bereits am Vormittag beschäftigt, die Unfälle auf den Straßen zu betreuen. Pkws kamen von der Straße ab, selbst Zusammenstöße gab es.

17:38 Uhr: Steiermark mit ersten Schneeboten
Die Temperaturen fallen, es wird kälter. In den Bezirken Hartberg-Fürstenfeld und Bruck an der Mur meldet man leichten Schneeregen.

17:15 Uhr: Die Wetter-Prognose für die Nacht
In der kommenden Nacht schneit es vor allem im Süden und Südosten leicht, der Schneefall breitet sich bis zum Morgen im Osten weiter aus, im Südosten schneit es intensiver. Auch im Westen beginnt es nach Mitternacht wieder ergiebiger zu schneien. Der Wind weht meist schwach, im Bergland und im östlichen Flachland auch lebhaft aus Südost bis Südwest. Tiefsttemperaturen plus 1 bis minus 5 Grad zurück.

16:54 Uhr: In Wien ist es weiterhin stark bewölkt. In den Abendstunden erwartet man vereinzelt Schneeregen, Neuschnee bis zu 5 cm werden aber nicht erwartet. Blick über Wien-Favoriten.

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16:38 Uhr: Schnee auf den Bergen
Niklasdorf kann sich ebenfalls über Schnee freuen. Ein aktuelles Bild aus der Steiermark.

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16:18 Uhr: Schnee im Burgenland
Die Schneefallgrenze liegt im Westen um 800m im Osten um 200m. Schwach windig. Nachmittagstemperaturen minus 1 bis plus 4 Grad. Bad Schönau im Burgenland wirkt eingeschneit.

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16:00 Uhr: Österreich ist wieder in eine dichte Wolkendecke eingehüllt

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15:46 Uhr: In den übrigen Bundesländern wird es zu Schneeregen kommen. Besonders in Niederösterreich und Wien ist die Gefahr eines gefrierenden Regens hoch.

15:33 Uhr: Wieviel Schnee fällt heute in Österreich?
In den Nachtstunden erwartet man in Vorarlberg und Tirol ca 5 cm Neuschnee. Genauso im Süden Österreichs, in der Steiermark und Kärnten wird es laut aktuellem Stand bis zu 5 cm Schnee geben.

15:22 Uhr: Die aktuelle Schneevorhersage für heute Nacht.

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15:10 Uhr: Heftiger Schneefall in Manchester
Nicht nur in Österreich erwartet man Schneemengen. In Nord- und Westengland hat starker Schneefall das öffentliche Leben zum Erliegen gebracht. Mehr als 200 Schulen im nordenglischen Cumbria und Nordirland blieben geschlossen, Busverbindungen wurden eingestellt und Züge gestrichen, in einigen Regionen brach das Mobilfunknetz zusammen.

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(c) Reuters

14:57 Uhr: Judenburg (Steiermark) ist stark bewölkt, auch hier wird es bald mit dem Schneeregen beginnen. Eine dicke Wolkendecke legt sich bereits über den Ort.

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14:34 Uhr: Die Vorhersage für das Wochenende besagt, dass man Samstag und Sonntag mit Schnee rechnen muss. Auch zu Wochenbeginn am Montag und Dienstag ist vor allem an der Alpennordseite Schnee bis in die Täler möglich.

14:19 Uhr: Eine erste Wetterfront ist über Österreich hinweggezogen. Vom Westen kommend ziehen die Wolken Richtung Südosten ab und streifen dabei Teile Niederösterreichs und Burgenland.

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14:00 Uhr: Wo schneit es derzeit? Leichter Schneeregen stellt sich in der Steiermark ein. Auch in den höheren Teilen Niederösterreichs fängt es etwas zu schneien an. Gols (im Bild) und Frauenkirchen aus dem Burgenland melden ebenfalls leichten Schneefall.

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13:47 Uhr: Unwetterwarnungen gibt es derzeit für den Süden Österreichs. Kärnten, Steiermark und Burgenland werden davon betroffen sein. Auch der Westen könnte wieder eine große Schneemenge bekommen, besonders Betroffen das nördliche Vorarlberg und der Westen von Tirol.

13:23 Uhr: Ein aktuelles Bild aus Bad Tatzmannsdorf. Derzeit leichter Schneefall im Burgenland. Der Ort wirkt aber jetzt schon etwas eingeschneit. Im südlichen Burgenland erwartet man ebenfalls in den Nachtstunden stärkeren Schneefall.

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13:10 Uhr: Der Wind lässt die Temperaturen kälter erscheinen. Derzeit sind besonders Wien und Niederösterreich betroffen, aber auch Teile Burgenlands.

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12:40 Uhr: Eine erste Wolkendecke zieht vom Westen kommend über Österreich. Gegen Abend und vor allem in der Nacht kann es im Süden und Westen zu starkem Schneffall kommen.

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12:15 Uhr: Steiermark: Schneefall sorgte für Verkehrsprobleme
Heftiger Schneefall hat am Donnerstag für Probleme auf steirischen Straßen gesorgt: Die weiße Pracht ging vor allem in der Ost- und West-, aber auch in der Südsteiermark nieder. Auf der Wechselbundesstraße (B54), nahe Kaindorf (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) blieben Lkw hängen und blockierten nicht nur andere Verkehrsteilnehmer, sondern auch die Räumfahrzeuge, hieß es seitens des ÖAMTC.

Schwierigkeiten hatten die Verkehrsteilnehmer auf den höhergelegenen Autobahnabschnitten, wie etwa dem Wechsel und der Pack. Gegen Mittag war die Abfahrt Hartberg der Südautobahn (A2) wegen eines Unfalls gesperrt. Die Weizer Bundesstaße (B72) musste ebenfalls nach einem Unfall zwischen Koglhof und Anger gesperrt werden. Auch der Schanzsattel war nach einem Crash im Raum Fischbach nicht passierbar und im gesamten Verlauf der B64 über den Rechberg meldeten Autofahrer immer wieder Unfälle.
 

12:05 Uhr: Morgen starker Schneefall im Osten und Süden
Am Freitag bleibt der Himmel über ganz Österreich bedeckt und es schneit, im Süden und Osten auch intensiv. Sonst ist nur mäßiger bis leichter Niederschlag zu erwarten. Die Schneefallgrenze kann in Südosten tagsüber vorübergehend ansteigen, somit sind zwischen der Südsteiermark und dem Mittelburgenland auch ein paar Regentropfen zu erwarten. Am Alpenostrand sowie im Donauraum weht der Wind lebhaft, anfangs aus südlichen Richtungen, gegen Abend aus Nordwest. Frühtemperaturen liegen bei minus vier bis null Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei minus ein bis vier Grad.

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11:55 Uhr: Weiterer Temperatursturz
Winterliche Temperaturen und weitere Schneefälle haben die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag für das Wochenende prognostiziert. Zudem wird es zunehmend kälter: Am Dienstag rechnen die Meteorologen mit bis zu minus 15 Grad in der Früh.
 

11:25 Uhr: Situation in Vorarlberg weiterhin kritisch
In Vorarlberg gab es gestern, Mittwoch, mehrere Lawinenabgänge. In Lech am Arlberg hat ein deutscher Variantenfahrer eineinhalb Stunden unter den Schneemassen wie durch ein Wunder überlebt. Auch am Donnerstag blieb die Lawinengefahr in weiten Teilen des Landes kritisch.

Laut Lawinenlagebericht der Landeswarnzentrale bestand wegen Neu-und Triebschnee in höheren Lagen v.a. oberhalb von 1.600 Metern verbreitet erhebliche Lawinengefahr der Stufe drei auf der fünfteiligen Skala. Gefahrenstellen fanden sich an Triebschneehängen aller Expositionen sowie in Rinnen und Mulden. Schneebretter könnten bereits durch einzelne Wintersportler ausgelöst werden, Aktivitäten abseits gesicherter Pisten erfordern Erfahrung in der Lawinenbeurteilung, appellierten die Experten.
 

11:03 Uhr: Steirer stürzte mit Schneebrett über Felswand
Ein Freerider hat Mittwochnachmittag am Krippenstein in Obertraun (Bezirk Gmunden) ein Schneebrett ausgelöst und ist damit über eine 15 Meter hohe Felswand gestürzt. Der 28-Jährige aus Rottenmann (Bezirk Liezen) wurde zwar nicht verschüttet, aber verletzt. Der Rettungshubschrauber flog ihn ins Krankenhaus Bad Ischl, teilte die Bergrettung Obertraun am Donnerstag in einer Presseaussendung mit.

Die Lawinengefahr bleibt auch am heutigen Donnerstag hoch.
 

10:30 Uhr: Schneefall in Salzburg
In weiten Teilen Salzburgs - so wie hier in Flachau -  schneit es nach wie vor. Die Skigebiete freuen sich rechtzeitig zum Start der Semesterferien über jede Menge Neuschnee.

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(c) bergfex.at

10:05 Uhr: Hier fällt der meiste Schnee
In den westlichen Bundesländern erwarten wir heute größere Neuschneemengen, aber auch im Osten könnte es einige Zentimeter Neuschnee geben. Derzeit schneit es in Salzburg und im westlichen Oberösterreich.

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09:40 Uhr: Pkw prallte gegen Brückengeländer
Ein Verkehrsunfall im Mostviertel hat Donnerstagfrüh einen Schwer- und zwei Leichtverletzte gefordert. Wie "144 Notruf NÖ" berichtete, kam ein Pkw-Lenker gegen 04.00 Uhr im Gemeindegebiet von Euratsfeld (Bezirk Amstetten) bei der Feldmühle aus bisher unbekannter Ursache von der schneeglatten Fahrbahn ab und krachte mit dem Fahrzeug frontal gegen ein Brückengeländer.

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(c) FF Eurratsfeld

09:15 Uhr: Witterungsbedingte Unfälle im Mostviertel
Die Feuerwehr Amstetten ist am Mittwoch bei zwei Fahrzeugbergungen insgesamt zehn Stunden im Einsatz gestanden. Es galt, mithilfe des 70-Tonnen-Kranfahrzeugs einen bei winterlichen Straßenverhältnissen umgekippten Lkw und einen auf eine steile Böschung geratenen Autobus wieder flott zu bekommen. In beiden Fällen gab es keine Verletzten.

08:55 Uhr: Lawinengefahr in Tirol
Die Lawinengefahr in weiten Teilen Tirols ist auch Donnerstag von den Experten des Landes weiterhin als erheblich, also mit Stufe "3" der fünfteiligen Skala, eingestuft worden. Mit neuerlichem Schneefall samt stürmischem Wind herrsche in den neuschneereicheren Regionen im Norden des Landes eine für den Wintersportler heikle Lawinensituation, teilte der Lawinenwarndienst mit.

08:46 Uhr: Lawinen-Toter in der Steiermark
Ein 26-jähriger Obersteirer ist am Mittwoch auf der Tauplitzalm von einer Lawine erfasst und getötet worden. Der Mann hatte sie in Begleitung von zwei anderen Skifahrern selbst ausgelöst und wurde von ihr in die Tiefe gerissen. Den 34-jährigen Begleiter am Fuße des Hanges erwischten die Schneemassen auch, aber er konnte sich rasch befreien.

08:30 Uhr: Die Schneefall-Prognose für die nächsten 48 Stunden

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