06. Juni 2023 | 10:28 Uhr

Unwetter in Wels © APA/LAUMAT.AT

Keller unter Wasser

Sintflutregen: Schwere Unwetter in Wels

Heftiger Starkregen hat den Feuerwehren in der Stadt Wels von Montag 19.45 Uhr bis Dienstag 3.00 Uhr 60 Einsätze beschert. 

 Dazu kamen zahlreiche Einsätze im Umland, in den Bezirken Wels-Land und Grieskirchen waren 36 Wehren beschäftigt, Freiwillige Feuerwehren aus dem Bezirk Wels-Land halfen auch in der Stadt aus, berichtete die Welser Feuerwehr am Dienstag. Besonders gefordert waren die Helfer bei langwierigen Einsätzen in Gewerbeunternehmen.

Unwetter in Wels © APA/LAUMAT.AT

In mehreren Betrieben standen ganze Keller großflächig und in Raumhöhe unter Wasser. In einem Unternehmen brannten Leichtmetallabfälle, dieses Feuer wurde mit Quarzsand und Glasgranulat bekämpft. Auch am Dienstagvormittag waren noch vereinzelt Feuerwehrleute im Einsatz.

Unwetter in Wels © APA/LAUMAT.AT

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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