21. November 2021 | 11:12 Uhr

Frau pustet Schnee aus der Hand © Getty

Kaltfront ab Montag

Schneefallgrenze sinkt jetzt auf 800 Meter

Am Montag quert eine Störungszone Österreich von West nach Ost.

Der Sonntag wird wie bereits die letzten Tage teils sonnig und teils trüb. Über den Niederungen sowie in den Tälern und Becken verlaufen die ersten Stunden des Tages nebelig-trüb. Bis zum Nachmittag lichten sich die meisten Nebelfelder aber und dann zeigt sich die Sonne auch häufiger, abseits der Nebelregionen sowie generell im Bergland scheint sie oft sogar ungetrübt. Gegen Abend ziehen von Nordwesten her dichtere Wolkenfelder auf. Der Wind weht meist nur schwach, im Donauraum kommt mäßiger Westwind auf. Je nach Nebel und Sonnenschein erwärmt sich die Luft auf 4 bis 13 Grad.

Schneefallgrenze um 800m am Montag

Montag: Eine schwache Störungszone quert Österreich von West nach Ost. Damit präsentiert sich der Himmel über weite Strecken wolkenverhangen. Zunächst regnet es besonders im Westen und Norden ein wenig, am Nachmittag kann dann überall zeitweise etwas Regen fallen. Die Schneefallgrenze liegt im Norden um 800m, im Süden zwischen 1000 und 1300m. Der Wind weht meist nur schwach, am Alpenostrand mitunter auch mäßig, aus West bis Nord. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 10 Grad.

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Viel Sonne, lokale Schauer im SW. 5/20°

Der heutige Nachmittag sorgt weiterhin für sonnigen Wettercharakter in weiten Teilen Österreichs, im Westen und Süden zeigen sich zeitweise dichtere Haufenwolken. Dabei besteht südlich des Alpenhauptkammes eine geringe Schauerneigung in Osttirol und Kärnten. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Nachmittagstemperaturen 17 bis 24 Grad.
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