25. Juni 2018 | 23:15 Uhr

Schnee Kitzsteinhorn © Twitter

Wetter-Chaos

Schnee bis auf 1.900 Meter

Die ganze Woche macht der Sommer eine Pause, erst Anfang Juli kehrt er zurück.

Wetter-Chaos

Tief „Cathy“ friert uns jetzt im wahrsten Sinne des Wortes ein: Über Nacht auf Montag schneite es in Tirol von 2.400 bis auf 1.500 Meter (Hochkar) – aktuell liegt die weiße Pracht auf den Zillertaler Alpen und den Hohen Tauern bis zum Hochkönig und dem Dachstein.

Der Tiefpunkt der Temperaturen ist zwar jetzt vorbei, so die ZAMG. Dennoch bleibt diese Woche weiter unbeständig: Heute, Dienstag, kann es vor allem in Salzburg zu Gewittern kommen. In der früh hat es kühle 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen liegen bei 24 Grad. Ein Wind aus Nordwest kühlt uns auch bis Freitag immer wieder ab und bringt Regen.

Vom Sommer fehlt jede Spur – laut Langzeitprognosen soll es Anfang Juli wärmer werden. Schauer und Gewitter bleiben aber am Programm.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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