26. August 2016 | 08:14 Uhr

stmk1.jpg © Landwirtschaftskammer Steiermark

Nur Mini-Ernte

Schilcher-Wein fällt heuer aus

Katastrophen-Sommer zerstörte die Wein-Ernte in der Steiermark.

Etwa 200.000 Hektoliter macht eine durchschnittliche steirische Weinernte aus - in diesem Jahr könnten es nur 50.000 bis 60.000 Hektoliter sein: Davon geht Johann Dreisiebner, der Obmann des Weinbauverbandes Steiermark, aus. Regional und je nach Sorte könne es Unterschiede geben, so sind beim Schilcher sogar Totalausfälle zu erwarten. Dreisiebner: "Da kann man auch aus anderen Bundesländern nichts zukaufen."

Aufgrund einer Ausnahmeregel ist dies wegen der Ernteausfälle in diesem Jahr vom Land gestattet worden. Für die Schäden werden die Weinbauern gestaffelt entschädigt, ab einem Ausfall von 50 Prozent.

Genauere Angaben über die Ernte wird der Beginn der Lese in der zweiten Septemberhälfte bringen. Die Experten gehen von einem höheren Arbeitsaufwand aus, weil kleinere Trauben -und auch noch in unterschiedlichem Reifegrad -gelesen werden müssen.


 

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Häufig Regen, später Sonnenfenster. 13/19°

Gebietsweise ist es auch am Nachmittag sehr sonnig mit nur wenigen Wolken. Vor allem in der Osthälfte gibt es bis zum Abend verbreitet noch stabiles Wetter. Im Westen bringen hingegen aufkommende Wolken immer häufiger unbeständiges Wetter mit Regenschauern sowie einzelnen Gewittern. Bis zum Abend können sich einzelne Zellen auch bis ins südliche Oberösterreich und die Obersteiermark ausbreiten. Der Wind weht verbreitet schwach bis mäßig, stellenweise etwas auflebend, aus Ost bis Süd. In Gewitternähe müssen lokal aber kräftige Böen eingeplant werden. Tageshöchsttemperaturen 21 bis 28 Grad. Heute Nacht: Abends und nachts regnet es in der Westhälfte aus dichten Wolken verbreitet und teils schauerartig durchwachsen. Nach und nach breiten sich die Wolken ostwärts aus und erreichen in den Morgenstunden auch den äußersten Osten, wo es bis dahin noch etwas freundlicher ist. In der zweiten Nachthälfte lässt der Regen im Westen dann schon etwas nach. Der Wind dreht zunehmend auf West und weht dann mäßig bis lebhaft. Tiefsttemperaturen 10 bis 16 Grad.
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