23. August 2015 | 23:20 Uhr

fuertbauer_gh_STF1811-fuert.jpg © Stefan Fürtbauer

Hitzewelle

Sahara-Sommer 
kommt 
zurück

Das Quecksilber schnellt nach oben und knackt erneut die 30-Grad-Marke.

Für den Wochenanfang gilt es noch, die zurzeit herrschende Kaltfront zu überstehen. Aber ab der zweiten Hälfte verwöhnt uns das Wetter wieder mit Hochsommer-Temperaturen: 30 Grad sind angesagt.

Und pünktlich zum Wochenende erwartet uns wieder Karibik-Feeling: Laut ZAMG klettert das Thermometer im ganzen Land auf bis zu 35 Grad.

Die Hitzewelle 2015 ist eine der extremsten der Messgeschichte – der Juli knackte sogar den Rekord und wurde zum heißesten Juli aller Zeiten. Robert Klonner von der ZAMG sieht einen Hitze-Trend: „Maximumtemperaturen um und über 30 Grad sind in den letzten Jahrzehnten deutlich häufiger geworden.“ Ein Ansturm auf die Bäder ist vorprogrammiert.
 

Österreich Wetter

  • Jetzt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
  • 6
  • 7
  • 8
  • 9
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 16
  • 17
  • 18
  • 19
  • 20
  • 21
  • 22
  • 23

Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
mehr Österreich-Wetter