27. April 2018 | 08:17 Uhr

HitzeWienPool.jpg © TZ ÖSTERREICH / Fuhrich

Hitze kommt zurück

Sahara-Tief bringt 30 Grad am Wochenende

Am Wochenende wird es wieder richtig heiß.

Bis zum Beginn der kommenden Woche zeigt die Sonne wieder häufiger auf. Im Norden Österreichs wird es föhnig, kündigte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Donnerstag am. Am Montag nähert sich dann von Westen und Südwesten her eine Störungszone.

Am Freitag scheint unter Hochdruckeinfluss verbreitet die Sonne. Allerdings halten sich vor allem im Süden und Südosten noch ein paar Störungsreste. In Osttirol und Oberkärnten regnet es mitunter leicht. Bis über Mittag kann sich jedoch auch südlich des Alpenhauptkammes mehr und mehr die Sonne behaupten. Der Wind weht mäßig, in den Föhntälern sowie im östlichen Flachland auch teils lebhaft aus Südost bis Südwest. Drei bis neun Grad zeigt das Thermometer in der Früh. Die Nachmittagstemperaturen sind mit 16 bis 25 Grad erreicht.

Neben einigen Quellwolken, die sich am Samstag im Tagesverlauf vor allem über dem Berg- und Hügelland bilden, präsentiert sich das Wetter meist von seiner sonnigen Seite. Mit den Quellwolken können jedoch im Süden und Südosten vereinzelt gewittrige Regenschauer nicht ausgeschlossen werden. Die meiste Zeit bleibt es aber trocken. Der Wind kommt mäßig, entlang der föhnigen Alpennordseite zeitweise auch lebhaft aus Ost bis Südwest. In der Früh drei bis zwölf Grad, am Nachmittag 19 bis 27 Grad.

Hitze: 30 Grad am Sonntag

Vorübergehend nimmt am Sonntag der Luftdruck von Nordwesten her ab, damit wird es alpennordseitig föhnig und so wie im Osten auch recht sonnig. Entlang und südlich des Alpenhauptkammes von den Ötztaler Alpen bis zu den Karnischen Alpen zeigt sich die Sonne nur teilweise, denn hier machen sich einige Wolken bemerkbar, ab Mittag sind hier auch einzelne Regenschauer mit dabei. Der Wind weht schwach bis mäßig, an der Alpennordseite und im Osten zeitweise lebhaft bis stark, aus südlichen Richtungen. Frühtemperaturen zwischen fünf und 15 Grad, Nachmittagstemperaturen zwischen 19 und 30 Grad.

Ab Montag unbeständiger

Im Westen und Südwesten Österreichs wird es am Montag mit der Annäherung einer Störungszone unbeständig. Ab Mittag werden die Wolken dichter und Regenschauer sowie einzelne Gewitter sind zu erwarten. Nach Osten hin dominiert weiterhin trockenes und oft sonniges Wetter. Der Wind kommt schwach bis mäßig, im Osten und Süden tagsüber lebhaft, entlang der Alpennordseite auch stark aus Südost bis West. Die Tiefsttemperaturen betragen sechs bis 17 Grad, die Tageshöchsttemperaturen von West nach Ost 15 bis 29 Grad.

Im Ostalpenraum dreht die Strömung am Dienstag auf West bis Nordwest, damit ist verbreitet der Luftmassenaustausch vollzogen. Mit Störungsresten gibt es alpennordseitig immer wieder Regenschauer, hier hält sich auch noch dichtere Bewölkung. Sonst ist es veränderlich bewölkt und zumeist niederschlagsfrei. Im Donauraum und am Alpenostrand anfangs lebhafter Wind aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen fünf bis 15 Grad, Tageshöchsttemperaturen 18 bis 25 Grad.

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Im W mehr Wolken und etwas Regen, im O mehr Sonne. 5/17°

Eine nur langsam ziehende Störungszone bringt im Westen und Südwesten dichte Wolken sowie nachmittags auch etwas Regen. In Vorarlberg sinkt die Schneefallgrenze bis zum Abend auf rund 500 bis 800m Seehöhe ab, sonst liegt sie meist noch zwischen 1200 und 1500m Seehöhe. Überall sonst überwiegt noch der Sonnenschein, auch wenn einige hohe Wolkenfelder durchziehen und am Nachmittag Quellwolken entstehen. Der Wind bläst in Föhnstrichen entlang des Alpenhauptkammes sowie auch im Osten lebhaft bis kräftig aus Süd, sonst meist nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen im Westen und Südwesten 8 bis 13 Grad, sonst 14 bis knapp 20 Grad, mit den höchsten Werten ganz im Osten. Heute Nacht: In der Nacht regnet und schneit es im Westen und Südwesten immer wieder. Die Schneefallgrenze sinkt an der Alpennordseite auf 500 bis 900m, im Süden bleibt sie bei rund 1200m Seehöhe. Nach Osten zu verläuft die Nacht eher nur gering bewölkt. Der teils noch mäßige bis lebhafte Südwind im Bergland und im Osten lässt deutlich nach. Tiefsttemperaturen minus 1 bis plus 5 Grad.
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