21. Oktober 2020 | 13:15 Uhr

APAWarnung-vor-Sturmböen-in.jpg © APA/dpa/Karl-Josef Hildenbrand

Warm aber stürmisch

Sahara-Föhn bringt uns heftige Sturmböen mit bis zu 100 km/h

Der Sahara-Föhn bringt uns nicht nur Temperaturen bis zu 24 Grad, sondern auch heftige Sturmböen.

Die Temperaturen klettern wieder in die Höhe: Ein Föhn schaufelt warme Luft nach Österreich. Heute, an seinem Höhepunkt, steigen die Temperaturen auf sommerliche 24 Grad.
 
Zudem erwartet uns ein besonderes Wetterphänomen: In der Sahara wurden riesige Staubmassen aufgewirbelt. Diese ziehen nun nach Europa. Der rote feine Sand wird über Spanien, Frankreich und die Schweiz auch bis nach ­Österreich getragen. Die Sturmböen können dabei sogar 100 km/h erreichen!
 
Laut Meteorologen werden die westlichen Bundesländer am meisten angestaubt sein. Bis zum Ende der Woche bleibt es bis zu 21 Grad warm und sommerlich.
 
Weiter schönes Wetter in den Herbstferien
Auch in der ersten Herbstferienwoche zeigt sich die Sonne immer wieder. Mit bis zu 17 Grad bleibt es weiterhin warm.
 
Am zweiten Ferienwochenende sinken die Temperaturen auf bis zu 7 Grad und Regen zieht auf.

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Unbeständig, im S und SO trocken 3/12°

Im Osten und am Alpenostrand schließen sich letzte Wolkenlücken rasch und von Tirol, von Vorarlberg sowie von Salzburg breitet sich Regen im Laufe des Nachmittags auf alle Landesteile aus. Am längsten trocken bleibt es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten Österreichs. Mit den Niederschlägen sinkt die Schneefallgrenze langsam auf Lagen unter 2000m Seehöhe. Der Wind weht zunächst in der Osthälfte teilweise lebhaft aus Südost bis Süd. Bis zum Abend dreht der Wind schließlich zunehmend auf westliche Richtungen und lebt nördlich des Alpenhauptkammes sowie von Oberösterreich ostwärts deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen zwischen 8 und 14 Grad. Heute Nacht: Eine Kaltfront zieht mit dichten Wolken in der Nacht auf Montag von West nach Ost über Österreich und sorgt bis Mitternacht verbreitet für Regen und Regenschauer. Die Schneefallgrenze sinkt langsam auf Lagen zwischen 1700 und 1200m Seehöhe ab. Während der zweiten Nachthälfte lässt schließlich von Westen der Niederschlag nach und die Wolken beginnen aufzulockern. Vor allem am nördlichen Alpenrand ist jedoch noch bis zum Morgen mit Regen und Regenschauern zu rechnen. Der Wind kommt aus West bis Nordwest und weht nördlich des Alpenhauptkammes, im Norden und Osten sowie in den Tälern im Süden mäßig bis lebhaft, in der Höhe auch stark. Die Tiefsttemperaturen 0 bis 9 Grad.
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