04. Oktober 2019 | 23:01 Uhr

Lorenzo © Screenshot CNN

Erreichte bis zu 260 km/h Wind-Speed

Rekord-Hurrikan Lorenzo bringt uns Kälte & Regen

Heute wirkt sich Hurrikan 'Lorenzo' direkt auch auf unser Wetter aus.

„Lorenzo“ peitschte mit bis zu 260 km/h über den Atlantik. Er war der stärkste Hurrikan, der jemals so weit über den Ozean kam. Am Mittwoch erreichte der ehemalige Tropensturm die Azoren, wütete dort immerhin noch mit 140 km/h.

Bis Donnerstag bewegte sich „Ex-Lorenzo“ (so nennt man den Hurrikan auf dieser Seite des Atlantiks) bis zu den Britischen Inseln. Heute wirkt er sich direkt auch auf unser Wetter aus. Lorenzo schiebt von seiner Position im Norden des Kontinents aus (siehe Satelliten-Foto oben) weiter kalte und sehr feuchte Luft über Europa bis zu uns.

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Trüb, Schnee und Regen, im Süden Sonne. 0/8°

Störungseinfluss sorgt bis zum Abend für zahlreiche dichte Wolken. Vor allem im Westen und Norden regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 700m Seehöhe anfangs noch häufig. Im Laufe des Nachmittags ziehen sich die Niederschläge jedoch zunehmend an den Alpennordrand zurück. Chancen auf Sonnenschein bleiben aber gering. Wetterbegünstigt ist nur der Süden. Hier geht es weitgehend trocken mit dem Wetter weiter und die Sonne zeigt sich noch öfters. Der Wind bläst im Osten und am Alpenostrand lebhaft bis kräftig, in exponierten Lagen auch teils stürmisch aus Nordwest. Die Nachmittagstemperaturen liegen zwischen 3 und 11 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Montag ist es südlich des Alpenhauptkammes sowie im Südosten aufgelockert bewölkt und trocken. Weiter im Norden und Osten startet die Nacht hingegen mit deutlich mehr Wolken. Vor allem im Westen aber auch entlang der Nordalpen in Richtung Osten bis ins Mostviertel regnet und schneit es bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 800m Seehöhe noch häufig. Bis zum Morgen lockert schließlich vor allem in Niederösterreich in Wien sowie in der Steiermark die Bewölkung vorübergehend auf. Der Wind aus West bis Nord weht mäßig, in den Föhntälern im Süden, im Wiener Becken und am Alpenostrand auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus 3 und plus 6 Grad.
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