28. August 2022 | 09:53 Uhr

Regenschirm © Getty

Unwetter-Prognose

Regen und Gewitter: Hier können Sie heute nass werden

Nachdem es bereits am Samstag in ganz Österreich zu teils heftigen Gewittern und Regenfällen kam, bleibt auch der Sonntag nass.

Der Sonntag begann vielerorts mit umfangreichen Wolken, mehr Sonne gibt es im Westen und Süden. Erste Regenschauer und Gewitter treten voraussichtlich bereits am Vormittag an der Alpennordseite sowie im Osten auf. Im Tagesverlauf breiten sich die Schauer auf weite Teile des Landes aus, immer wieder sind auch Gewitterzellen dabei.

Wetterkarte © ZAMG

Zwischendurch zeigt sich zwar auch die Sonne, jedoch muss man mit Starkregen, Gewittern und sogar Hagel rechnen.

Der Wind weht außerhalb der Gewitterzellen eher schwach, bevorzugt kommt er aus West bis Nord. Tageshöchsttemperaturen 22 bis 28 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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