18. Dezember 2018 | 09:42 Uhr

Tauwetter © Getty

Tauwetter kommt

Regen statt Schnee: grüne Weihnachten

Jetzt steht es fest: Im Flachland und in Westösterreich wird es zu Weihnachten nicht schneien.

In den letzten Tagen hat es in weiten Teilen Österreichs geschneit, der Schnee dürfte allerdings nicht liegen bleiben.

Kurz vor Weihnachten kommt es den derzeitigen Prognosen zufolge am vierten Adventwochenende zum fast klassischen Tauwetter. Im Flachland und in den Tälern Westösterreichs steigen die Temperaturen spätestens am Sonntag deutlich über den Gefrierpunkt. Statt Schnee gibt es am letzten Adventsonntag Regen.

Schnee. Die besten Chancen auf weiße Weihnachten gibt es im Bergland oberhalb von etwa 1.000 Metern von Vorarlberg über Nord- und Osttirol sowie in der nördlichen Obersteiermark. Hier fällt in den nächsten Tagen viel Schnee, der in den Hochtälern selbst bei der prognostizierten Milderung zumindest teilweise bis Heiligabend durchhalten kann.

Die Zahl der Tage mit Schnee am 24. Dezember hat sich seit Anfang der 80er-Jahre in etwa halbiert. In den meisten Landeshauptstädten liegt die Wahrscheinlichkeit für ein weißes Fest gerade einmal bei 10 bis 20 Prozent.

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Oft sonnig, weniger Nebel. 2/9°

Wolkenfelder einer schwachen Störung ziehen von Nordwesten über Österreich. Diese lichten in den Niederungen für ein paar Stunden auch hartnäckige Nebel- und Hochnebelfelder, trüben abseits der typischen Nebelgebiete aber das sonst strahlend sonnige Wetter. Besonders zäh sind die Nebel im Südosten des Landes. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus eher westlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus 3 bis plus 4 Grad, bei guter Winddurchmischung auch bis plus 8 Grad im Wienerwald, Tageshöchsttemperaturen 5 bis 12 Grad.
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