01. Februar 2017 | 10:08 Uhr

LKW Pyhrnautobahn Unfall © FF Kaindorf an der Sulm

Wegen "Blitzeis"

Pyhrnautobahn nach Lkw-Crash gesperrt

Das Sattelkraftfahrzeug kam auf der A9 Richtung Spielfeld zum Schleudern.

Am Mittwoch ereignete sich in den frühen Morgenstunden ein Verkehrsunfall auf der A9, Pyhrnautobahn, bei dem ein Sattelkraftfahrzeug einer türkischen Firma von der Fahrbahn abkam. Der Lenker blieb bei dem Crash unverletzt.

Pyhrnautobahn gesperrt

Gegen 2.00 Uhr früh fuhr der Lkw-Fahrer auf der Pyhrnautobahn von Graz kommend in Richtung Spielfeld. Vermutlich wegen "Biltzeises" geriet das Sattelkraftfahrzeug ins Schleudern, der Lenker kam von der Fahrbahn ab.

Aufgrund der umfangreichen Bergungsarbeiten musste die Pyhrnautobahn von 4.30 bis 7.00 Uhr gesperrt werden. Drei Feuerwehren waren mit vier Fahrzeugen und 26 Einsatzkräften an den Bergungsarbeiten beteiligt.

Zweiter Unfall

Wie die FF Kaindorf an der Sulm auf ihrer Homepage berichtet, ereignete sich wenige Meter von der Unfallstelle entfernt ein zweiter Lkw Unfall. Dieser sei von der Straße abgekommen und seitlich liegen geblieben. Der Lenker wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades ins LKH Wagna gebracht.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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