18. April 2014 | 13:04 Uhr

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Ostern

Gräser-Pollen ärgern bei der Nest-Suche

Auf Naturwiesen blühen bereits etliche Gräser: Nies-Anfälle sind vorprogrammiert.

Achtung Pollenallergiker: Bei der Suche nach dem Osternest wird am Wochenende öfter als einem lieb ist das Wort "Gesundheit" fallen. Viele Gräser blühen bereits - vor allem auf Naturwiesen: Etwa das Ruchgras und das Fuchsschwanzgras. Hut und Sonnenbrille sollten also dabei sein, rät der Pollenwarndienst.

Wechselhaftes Wetter förder Pollenflug:
Kurzfristige Niederschläge - und mit denen ist am gesamten Wochenende zu rechnen - erhöhen die Pollenmengen, nur anhaltender Regen wäscht die Luft rein. Der Pollenflug wird zu Ostern also zusätzlich angetrieben. Die Belastung ist mäßig bis hoch, vor allem von der Birke und dem Raps.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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