01. April 2014 | 14:09 Uhr

pollen.jpg © APA/dpa-Zentralbild/Arno Burgi

Hatschi

Pollenbelastung weiter sehr hoch

1,5 Millionen Österreich leiden derzeit unter den Birkenpollen.

In ganz Österreich ist die Birke seit rund zwei Wochen blühbereit. Überall fliegen ihre gelben Pollen herum und sorgen für Niesanfälle im ganzen Land. Das freundliche Wetter fördert das Stäuben der Birkenkätzchen zusätzlich. Das Belastungsniveau bleibt auch in den kommenden Tagen hoch, nur Salzburg und Kärnten können Allergiker am Mittwoch aufatmen. Kurze Regenschauer haben sich angesagt. Am Freitag regnet es dann verbreitet von Vorarlberg bis Salzburg sowie im Süden der Steiermark. Die Belastung geht damit leicht zurück.

Neben der Birke sind derzeit Pollen von Pappeln, Weiden, dem Ahorn, Eiben- und Zypressengewächsen in der Luft. Speziell in Ostösterreich sind Pollenallergiker bis zum Wochenende arm dran.

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Die Nacht auf den Gründonnerstag startet entlang des Alpenhauptkamms eher bewölkt, überall sonst meist noch gering bewölkt. Im Laufe der Nacht werden die Wolken aber im ganzen Land mehr. Dabei kann es an der Alpennordseite zwischen Innsbruck und Wien leicht regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um 1000m Seehöhe und sinkt bis zum Morgen auf etwa 700m ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost bis Nord. Tiefsttemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad.
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