30. August 2017 | 08:28 Uhr

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Hitze-Sommer geht zu Ende

Nur noch 3 Tage Sommer

Fest steht: Der Mega-Sommer geht in die Zielgerade.

Der Sommer geht langsam, aber sicher zu Ende, doch bevor es so weit ist, heizt uns der Spätsommer noch einmal so richtig ein.

Hochdruckeinfluss ist am Mittwoch wetterbestimmend und verbreitet scheint die Sonne von strahlend blauem Himmel. Nur in der Früh kann es stellenweise etwas Nebel geben, tagsüber zeigen sich dann aber meist nur wenige, hohe Schleierwolken. Selbst im Bergland entstehen kaum Quellwolken, nur ganz im Westen können sich diese am Nachmittag etwas zahlreicher zeigen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen betragen 10 bis 18 Grad, Tageshöchsttemperaturen 27 bis 32 Grad.

Donnerstag und Freitag
Am Donnerstag nähert sich von Nordwesten her langsam eine Kaltfront. Im Vorfeld steigt im Westen und Norden die Gewitterneigung am Nachmittag deutlich an. Weiter im Osten und Süden ist es nochmals strahlend sonnig und heiß. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Südost bis West. Frühtemperaturen liegen bei elf bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen zwischen 27 und 33 Grad.

Restwolken nächtlicher Gewitter lockern am Freitag mit der südlichen Strömung immer mehr auf und es scheint wieder oft die Sonne. Am Nachmittag entstehen im Westen und Norden aber erneut einige Gewitter. Im Osten und Süden ist es wieder durchwegs sonnig und heiß. Der Wind weht mäßig bis lebhaft und föhnig aus Ost bis Süd. Die Frühtemperaturen sind bei 14 bis 20 Grad angesiedelt, die Tageshöchsttemperaturen erreichen 25 bis 33 Grad.

Wochenende: Abkühlung
Pünktlich zum Wochenende kommt dann die Abkühlung. Die Temperaturen steigen am Samstag auf höchstens 20 Grad in Wien. In manchen Tälern Tirols steigt das Quecksilber gar nur auf knappe 13 Grad. Fest steht: Der Mega-Sommer geht in die Zielgerade.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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