17. Juli 2020 | 09:43 Uhr

Kühles Wetter bis Sonntag

Nur 18 Grad: Unwetter-Alarm für das Wochenende

In Österreich bringt bis einschließlich Sonntag ein kleinräumiges Tief unbeständiges und recht kühles Wetter. 

Am Samstag bieten der Südwesten und der äußerste Westen trockenes und zumindest zeitweise sonniges Wetter. Im übrigen Österreich gehen sich zunächst noch sonnige Phasen aus. Im Laufe des Tages nimmt allerdings die Bewölkung von Nordosten her zu und Regen sowie Regenschauer setzen ein. Oft ganztägig trüb mit zumindest zeitweiligem Regen bleibt es im Osten. Lokal gibt es Gewitter. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Osten auch lebhaft, aus West bis Nord. In Zwettl, Niederösterreich werden die Tageshöchsttemperaturen nur 16 Grad erreichen. Kühl wird es auch in Liezen, Steiermark bei 17 Grad und in Klagenfurt bei 18 Grad. 

Am Sonntag dominieren Im Westen und Südwesten dominiert bis Mittag der Sonnenschein. Dann bilden sich Quellwolken und nachfolgend über den Bergen lokale Gewitter oder Regenschauer. Sonst verläuft der Tag unbeständig mit einem Mix aus Wolken und sonnigen Phasen, dazu gehen einige Regenschauer und Gewitter nieder. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus West bis Nordost. Die Tiefsttemperaturen betragen 7 bis 17 Grad.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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