06. September 2022 | 21:19 Uhr

Sommer Frauen Wasser © Hoermandinger

Erst pralle Sonnenstunden, ab Donnerstag Regen

Noch kurz Badewetter – dann kommt ›Peggy‹

Nach Schule und Büro noch ins Freibad: Dieses Sommerfeeling ist für heuer bald vorbei. Aber herbstlich kalt wird’s noch lange nicht. 

Wien. Vor und nach dem Regeneinbruch durch Tief „Peggy“ (das von den Britischen Inseln aufs Festland zusteuert) ist und bleibt es typisch spätsommerlich, die Sonnenstunden überwiegen. Mittwochnachmittags können einzelne Schauer- und Gewitterzellen auch einmal heftiger ausfallen. Trocken bleibt es am ehesten im Osten. Die Temperaturen klettern auf 21 bis 28 Grad. Am Donnerstag kann es untertags noch einmal so richtiges Badewetter geben – von Linz und Klagenfurt ostwärts sind sogar 30 Grad möglich.

Temperaturen sinken – kräftige Gewitter

Schwüle Luft. Am Abend kippt es dann, und „Peggy“ übernimmt immer öfter das Kommando: Am längsten zeigt sich die ­Sonne noch im östlichen Flachland und im Südosten, in der schwülen Luft bilden sich dann aber kräftige Gewitter.

Freibad. Der weitere Trend ist gas-, strom- und damit geldbeutelschonend mild – vor allem in der Ostregion. Bis zu 27 Grad sind wieder drin, sofern sich die Regenwolken ­verziehen. Dieselbe Prognose und Temperaturen Mitte 20 sind auch am Wochenende zu erwarten. Sonntag ‚nur‘ noch 23 Grad. Falls das Freibad noch offen hat, Bademantel zum Wärmen mitnehmen. 

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Einige Regenschauer oder Gewitter, 11/20°

Im Westen Österreichs regnet es immer häufiger, in Oberösterreich, Salzburg und Osttirol kommt es nach kurzen Auflockerungsphasen auch noch zu Gewittern. Nach Osten und Südosten zu gibt es bis über Mittag noch größere Sonnenfenster, in der Folge kommt es aber zu einigen Regenschauern und Gewittern, örtlich auch zu Starkregen oder sogar kleinen Hagelkörnern. Der Wind dreht mehrheitlich auf westliche Richtung und kann speziell im Vorfeld von Gewittern teils lebhaft bis kräftig auffrischen. Nachmittagstemperaturen von West nach Südost etwa 14 bis 24 Grad. Heute Nacht: Am Abend und in der Nacht geht es großteils dicht bewölkt weiter und in vielen Regionen kommt es zu weiterem Regen bzw. zu einigen Regenschauern. Die letzten Gewitterzellen ziehen Richtung Osten und Südosten ab. In den Nord- und Zentralalpen sinkt die Schneefallgrenze bis gegen 1000m Seehöhe. Größere Auflockerungen sind am ehesten über der südöstlichen Steiermark und dem Südburgenland möglich. Der Wind legt zu und kommt dann an der Alpennordseite teils lebhaft aus West-Nordwest, abschnittsweise kann er auch auf der Alpensüdseite durchgreifen. Tiefsttemperaturen 2 bis 12 Grad.
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