17. Jänner 2026 | 08:06 Uhr

Glatteis Eisregen © Getty Images

Achtung Rutschgefahr

Nieselregen sorgt für tückisches Glatteis

Auf unterkühlten Böden besteht Glättegefahr.

Vom Innviertel ostwärts sowie generell in den Niederungen im Osten, Südosten und Süden startet der Tag mit Nebel und Hochnebel, vor allem im Südosten hält er sich oft beständig und gebietsweise fällt auch Nieselregen oder Schneegriesel aus der Nebelschicht. Auf unterkühlten Böden besteht Glättegefahr. Im Norden und Osten bestehen im Tagesverlauf Chancen auf zumindest zeitweilige sonnige Auflockerungen. Im Westen des Landes aber auch im Bergland ist es generell sonnig.

Der Wind weht im Osten mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, im Westen macht sich föhniger Südwind bemerkbar. Ansonsten ist es meist schwach windig. Frühtemperaturen minus 8 bis plus 2 Grad, Tageshöchsttemperaturen um 1 Grad bei beständigem Nebel und bis zu 10 Grad im Westen.

Glatteis-Warnung für Teile des Landes

Der Wetterdienst "GeoSphere Austria" warnt heute vor Glatteis: Aus der feuchten Nebelschicht fällt zeitweise Nieselregen oder Schneegriesel und dies führt auf den unterkühlten Böden lokal zu Glätte, so die Meteorologen.

Glatteis-Warnung © GeoSphere Austria

In den gelben Warngebieten herrscht heute bis 15 Uhr Glatteis-Gefahr.

So wird das Wetter am Sonntag

Der Hochdruckeinfluss dauert an. Nebel- und Hochnebelfelder halten sich am Sonntag vor allem an der Alpensüdseite zäh und mitunter ganztägig. Im Norden und Osten gibt es anfangs noch Nebelfelder, tagsüber lockern diese aber auf und machen der Sonne Platz. Überwiegend sonnig ist es im föhnigen Westen sowie auf den Bergen.

Der Wind weht im Norden und Osten und in den Föhngebieten tagsüber verbreitet mäßig bis lebhaft aus Ost bis Süd. Während sich der Wind im Westen mild anfühlt, kann er im Osten spürbar eisig sein. Die Frühtemperaturen liegen bei minus 5 bis plus 1 Grad und die Tageshöchsttemperaturen von Südost nach West zwischen minus 2 und plus 9 Grad.

Frühnebel am Montag

Zu Beginn der neuen Woche ist vor allem an der Alpensüdseite, im Westen und Südosten häufig mit Frühnebel zu rechnen. Dieser lichtet sich nach und nach, sodass spätestens ab Mittag der Sonnenschein dominiert. Es ziehen lediglich ein paar Schleierwolken durch. Überall sonst scheint die Sonne von der Früh weg nahezu ungestört. Es bleibt im ganzen Land überwiegend trocken, lediglich lokal kann es aus der Nebeldecke etwas nieseln.

Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten und in den Föhntälern der Alpennordseite auch lebhaft aus Ost bis Süd. Frühtemperaturen minus 10 bis plus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Nebel, Sonne und Föhn minus 3 bis plus 11 Grad.

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Erst sonnig, dann Quellungen und Schauer, 1/13°

Nebel- und Hochnebelfelder lichten sich stellenweise, etwa im Donauraum und im Mürztal, erst gegen Mittag. Abseits davon und nach Nebelauflösung ist es gebietsweise sonnig, aber es gibt auch größere Wolkenfelder. Am Nachmittag bilden sich besonders über dem Bergland im Westen und Südwesten zudem einige Quellwolken, die mitunter kleinräumige Regen- bzw. oberhalb von rund 1600m Seehöhe Schneeschauer hervorbringen. Meist ist es schwach windig.Tageshöchsttemperaturen 9 bis 16 Grad. Heute Nacht: Im Großteil des Landes geht es trocken und gering bis aufgelockert bewölkt durch die Nacht, nur im Süden und über der Landesmitte gibt es regional mehr Wolken. Zum Morgen hin bilden sich allerdings einige Nebel- oder Hochnebelfelder. Der Wind weht schwach. Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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