26. Jänner 2016 | 08:32 Uhr

iglu-2.jpg © Twitter

USA

New Yorker bietet Iglu als Unterkunft an

Eine schneesturmgerechte Übernachtung kostet 200 Dollar.

Ein geschäftstüchtiger New Yorker hat die Rekordschneefälle am Wochenende genutzt, um sich mit zusätzlichem Wohnraum eine neue Einnahmequelle zu verschaffen. Patrick Horton baute mit seinen Mitbewohnern im Stadtteil Brooklyn ein Iglu, das er bei dem Onlineportal Airbnb als "Boutique Winter Iglu für zwei" anbot.

Doch die Untervermietungsplattform zeigte Horton die kalte Schulter und nahm das Angebot nach sechs Stunden aus dem Internet. Dennoch habe er in der kurzen Zeit, in der sein Angebot online war, bereits fünf Anfragen erhalten, berichtete der freischaffende Werbefachmann am Montag. 200 Dollar (185 Euro) pro Nacht wollte Horton für die außergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit haben, die er mit seinen beiden Mitbewohnern binnen sechs Stunden im Hinterhof seines Viertels Greenpoint baute.

Hortons Angaben zufolge war sein Angebot nicht das einzige Iglu auf der Plattform. Aus ihm nicht erfindlichen Gründen habe seines aber offenbar nicht die Voraussetzungen von Airbnb erfüllt. Obwohl in der Ostküstenmetropole das Tauwetter beginnt, will Horton sein Iglu nun auf anderen Plattformen inserieren.
 

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Im W und N teils sonnig, sonst trüb, 0/7°

Im Norden, Osten und Süden liegen über den Niederungen oft ganztägig Nebel- und Hochnebelfelder. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben dort oft auch am Nachmittag nur gering. Im Bergland überwiegt hingegen anfangs sehr sonniges Wetter. Von Westen ziehen bereits am Vormittag kompakte Wolken einer Störungszone auf, die sich im Tagesverlauf nach und nach alpennordseitig ostwärts ausbreiten. Der Wind kommt aus Südost bis Südwest und weht am Alpennordrand sowie im Flachland des Ostens teilweise mäßig. Tageshöchsttemperaturen 3 bis 11 Grad, am wärmsten mit Föhneinfluss zwischen dem Bodensee und dem Mostviertel.
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