17. Oktober 2018 | 09:55 Uhr

Kälte Winter Schnee © Getty Images (Symbolbild)

Kälteeinbruch

Nächste Woche kommt der Winter mit Schnee

Der Goldene Oktober geht zu Ende. Dann kommt die Kälte.

Schon seit über einer Woche dürfen wir uns über Traumwetter freuen. Dieses hält – wenn auch teilweise durch eine schwache Strömung unterbrochen – zumindest eine ganze Woche noch an. Dann kommt es allerdings zum Wintereinbruch. Mit Montag wurden 133 Sonnenstunden erreicht: das Soll für den Monat Oktober wurde somit erreicht.

Kälteeinbruch

Die Wärme verabschiedet sich in den kommenden Tagen erstmal langsam - die Höchsttemperatur liegt bei sonnigen 23 Grad. In der Nacht auf Sonntag folgt dann die erste kalte Welle - die Höchstwerte im Westen liegen bei 18 Grad. Die kälteste Luft erreicht Österreich in der Nacht auf Donnerstag kommende Woche. Dann sinken die Temperaturen auf rund 5 Grad im Flachland. Donnerstag selbst liegen die Höchstwerte dann nur noch zwischen 3 und 10 Grad - Tiefpunkt!

Am Donnerstag wird es nebelig

Vor allem im oberösterreichischen Zentralraum, generell im Donautal sowie im Waldviertel, örtlich im Wiener Becken, in der Mur- Mürzfurche und im Klagenfurter und Grazer Becken startet der Donnerstag nebelig trüb. Nach allmählicher Auflösung letzter Nebelreste präsentiert sich schließlich das Wetter überwiegend sonnig, mit lediglich ein paar dichteren Wolken am Alpenostrand. Außerdem können sich im Süden mitunter Nebel zäh bis über Mittag halten. Insgesamt weht nur schwacher Wind. Von 4 bis 12 Grad in der Früh steigen die Temperaturen tagsüber auf 16 bis 23 Grad.

Freitag noch teils sonnig

Vor allem im Süden sowie im Rheintal und in der Mur- Mürzfurche liegen auch am Freitag zunächst wieder Nebel oder Hochnebel zäh. Insgesamt ist die Nebelneigung jedoch geringer. Damit überwiegt abseits der Nebel der Sonnenschein. Harmlose Wolken ziehen mitunter um die Mittagszeit von Norden durch. Der Wind kommt aus Nordwest bis Nordost, weht insgesamt aber nur schwach. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen 4 und 11 Grad, tagsüber zwischen 16 und 22 Grad.

Am Samstag wird es wolkig

Nach Auflösung ein paar Nebel- oder Hochnebelfelder, die im Süden teils etwas zäher sein können, scheint im Westen und Süden überwiegend die Sonne, sonst ist es zeitweise sonnig, es ziehen von Nordwesten auch einige stärkere Wolkenfelder durch und sie bringen in Ober- und Niederösterreich und in der Obersteiermark örtlich Regen. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nord. Frühtemperaturen 4 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen meist 14 bis 20 Grad.

Sonntags mit Regen zu rechnen

Vor allem in der Osthälfte des Landes ziehen zeitweise stärkere Wolkenfelder durch und bringen örtlich auch Regenschauer, vor allem im Flachland sowie im Westen und Südwesten scheint aber auch zeitweise die Sonne. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nord bis Nordost. Frühtemperaturen 4 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 18 Grad mit den höchsten Werten im Westen.

Am Montag sinken die Temperaturen - Mittwoch gibt es Schnee

Ein kräftiges Hoch platziert sich ab Mittwoch bei den Britischen Inseln, ihm gegenüber stehen Tiefs über Osteuropa. Mit einer stürmischen Nordwestströmung erreichen dann Fronten mit teils kräftigem Regen die Alpen. Selbst Schnee könnte dann schon im Hügelland ein Thema werden.

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Überwiegend trüb und oft Regen. 3/9°

Ganz im Osten können sich zu Tagesbeginn kurzzeitig ein paar Auflockerungen der Wolkendecke zeigen, jedoch gibt es hier auch regionale Hochnebelfelder. Sonst verläuft der Tag landesweit vielfach dicht bewölkt und sonnige Auflockerungen bleiben die Ausnahme. Im Westen und Südwesten startet der Tag meist bereits regnerisch und der Niederschlag breitet sich allmählich ostwärts aus. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 1300 und 1600m Seehöhe. Lediglich ganz im Osten kann es trocken bleiben. In Vorarlberg und Tirol kommen am Abend kräftigere Niederschläge auf. Der Wind weht zunächst nur schwach bis mäßig aus Süd bis Ost und lebt in den Nachmittagsstunden deutlich auf. Zudem dreht die Windrichtung auf West. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 2 und plus 6 Grad, die Tageshöchsttemperaturen liegen zwischen 7 und 11 Grad.
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