30. August 2020 | 23:05 Uhr

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Kräftige Böen

Nach Unwetter jetzt Sturm-Warnung

In der Nacht im Donauraum noch kräftiger Westwind.

In der Nacht ziehen die letzten Gewitter nach Osten ab. Es halten sich noch einige dichtere Wolken und im Süden und generell im Bergland regnet es noch gelegentlich. Ansonsten gibt es zum Morgen hin öfter Auflockerungen. Der Wind weht bei Gewittern anfangs noch teils stürmisch, dann stellt sich an der Alpennordseite verbreitet mäßiger bis lebhafter Westwind ein, während der Wind ansonsten abflaut. Tiefsttemperaturen 9 bis 17 Grad.

Sturm-Warnung

Die ZAMG warnt vor Sturm im Donauraum:

sturm1.JPG © ZAMG

sturm2.JPG © ZAMG

Prognose: So wird er Montag

Zunächst bringt nur im Bergland stärkere Bewölkung ein wenig Regen oder kurze Schauer. Später wird es im Westen allgemein unbeständiger. Im Süden und Südosten verdichten sich die Wolken und ab dem Nachmittag kommt allmählich flächiger Regen auf. Im Norden und Osten ist es hingegen länger sonnig und dazu trocken, später ziehen aber auch hier Wolken auf. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Frühtemperaturen 9 bis 17 Grad, Tageshöchsttemperaturen 16 bis 25 Grad mit den höchsten Werten ganz im Osten.

Das war's wohl mit dem Sommer 2020

Am Dienstag beginnt der meteorologische Herbst. Das Wetter stellt sich frühzeitig schon heute um. In ganz Österreich wird es spürbar kühler, die Höchstwerte liegen nur mehr bei 18 bis 21 Grad. Im Osten kann es zwar anfangs noch sonnig sein, nach und nach zieht die Wolkendecke aber über das ganze Land. Immer öfter gibt es Regenschauer (siehe rechts).

So ähnlich bleibt die Prognose für die kommenden zwei Wochen. Die Sommerferien gehen also bewölkt, kühl und nass zu Ende.

Badetage mit 30 Grad wird es heuer kaum mehr geben

Hitze-Aus. Ein Rundruf bei Meteorologen ergibt: So richtig sommerlich wird es heuer nicht mehr. Ein Badetag (mit knapp 30 Grad) ist nicht zu erwarten. Aber: Mit Glück werden es doch noch 25 Grad. Zumindest die Open-Air-Saison geht also weiter.

Auch wenn es schwer zu glauben ist, dieser Sommer war laut offizieller  Statistik wärmer als der Durchschnitt. Um genau 0,8 Grad.