23. Oktober 2015 | 13:48 Uhr

Vorschau

Nach Regen und Schnee kommen 20 Grad

Die Regen-Front ist durch - am langen Wochenende wird es sonnig und mild.

Die Atlantikfront ist durch. Am Freitagnachmittag lockerte die Bewölkung im ganzen Land auf, stabiler Hochdruckeinfluss macht sich breit - das bedeutet gute Aussichten für das Wochenende:

Prognose

Samstag: Sonne setzt sich durch, bis 20 Grad
Anfangs sind am Samstag ein paar Nebel- oder Hochnebelfelder vorhanden, besonders im oberösterreichischem Zentralraum, im Waldviertel und in manchen Tälern. Sonst scheint aber verbreitet die Sonne. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 5 Grad, Tageshöchsttemperaturen 13 bis 20 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Westen.

Freundlicher Sonntag
Mit aufziehendem, leichtem Störungseinfluss aus Nordwest verläuft die erste Tageshälfte am Sonntag vor allem im Osten und Süden teils sonnig, insgesamt jedenfalls freundlich. Nur örtlich hält sich anfangs Nebel. Im Laufe des Nachmittages verdichtet sich die Bewölkung von Nordwesten her weiter, gegen Abend setzt zwischen dem Bodensee und dem Waldviertel leichter Regen ein. Frühtemperaturen zwischen 0 und 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 17 Grad.

Nationalfeiertag: Teils trüb, teils sonnig
Alpennordseitig bleibt es anfangs grundsätzlich feuchter mit Restbewölkung und Sonne nur zwischendurch. Über den flacheren Regionen und in alpinen Beckenlagen steigt dabei die Neigung zu Hochnebel an. Tagsüber zeigt sich aber überall die Sonne, zumindest vorübergehend. Es bleibt trocken. Frühtemperaturen 3 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen 10 bis 17 Grad.

Ruhiges Herbstwetter am Dienstag
Im Alpenraum bleiben die geringen Druckunterschiede wetterbestimmend. Im Bergland dominiert ruhiges, sonniges Herbstwetter. Über den Niederungen besteht hohe Neigung zu beständigem Nebel oder Hochnebel. Schwach windig, am Alpenostrand bläst lebhafter Südostwind. Frühtemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen je nach Sonne bis zu 18 Grad, bei Nebel meist um 10 Grad.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Zu Beginn der Arbeitswoche bleibt im Ostalpenraum schwacher Störungseinfluss wetteraktiv. Damit ist es überall zumeist stark bewölkt, vielfach regnerisch. Ergiebigere Niederschläge fallen tagsüber im Südosten. Zwischenzeitlich zeigt sich zwischen dem raschen Durchzug der Störungen auch phasenweise die Sonne. Schneefallgrenzen zwischen 800 und 1400m. Insbesondere abends sinken die Schneefallgrenzen von Westen her etwas ab. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Frühtemperaturen zwischen minus 2 und plus 6 Grad, Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad.
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