20. Mai 2016 | 23:00 Uhr

artner_HA1_7363.jpg © TZOe/Artner

Am Sonntag bis zu 30 °C

Nach Regen-Frühling jetzt Blitzsommer

Die Empfehlung zum Sonntag lautet: Zuerst in die Wahl- und dann in die Badekabine.

Nach wochenlangem trübem Schlechtwetter mit teilweise heftigen Regenschauern deutete sich bereits am Freitag ein wenig der Sommer an. Heute und am (Wahl-)Sonntag steht vor allem der Osten ganz im Zeichen der endlich beginnenden heißen Jahreszeit,

In kürzester Zeit bis zu
 30 Grad im Schatten

Samstag
Es wird sonnig und auch schlagartig wärmer. Einzelne Nebel- und Hochnebelfelder lösen sich rasch auf. Im Laufe des Tages bilden sich dann zwar Quellwolken, vor allem im Süden und Westen des Landes. Der Wind ist nur noch schwach bis mäßig. Die Temperaturen steigen auf 18 bis 27 Grad, in 2.000 Metern auf 6 bis 12 Grad – das Wandern ruft.

Sonntag
Am Sonntag ist es dann im ganzen Land warm, wobei der föhnige Wind aus Ost bis Süd die Stimmung nicht trüben sollte. Am Sonntag klettern die Temperaturen auf bis zu 30 Grad.

Montag
Zu Wochenbeginn ist es mit dem Kaiserwetter vorerst vorbei. Von Westen ziehen Regenschauer auf. Im Westen gibt es nur 14 Grad, im Osten bis zu 24 Grad. Bleibt zu hoffen, dass der Sommer rechtzeitig zum verlängerten Wochenende rund um Fronleichnam zurückkehrt.

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Im N & NO regnerisch, im S & W sonniger, 3/11°

Mit der nächsten Warmfront ziehen dichte Wolkenfelder über den Himmel und im Norden und Osten Österreichs regnet es recht häufig. Die Schneefallgrenze steigt auf 1500 bis 2000m Seehöhe an. Im Westen und im Süden bleibt es trocken, hier kann sich zeitweise auch ein wenig die Sonne zeigen. Der Wind weht im Norden und Osten mäßig, vor allem in exponierten Lagen teils auch lebhaft, aus West. Sonst ist es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen 4 bis 14 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht trifft die nächste Störungszone von Norden her ein. Diese bringt generell viele Wolken sowie aufkommenden Regen und Regenschauer an der Alpennordseite sowie im Norden und Osten. Die Schneefallgrenze sinkt auf 1200 bis 1500m Seehöhe. Wetterbegünstigt mit Auflockerungen ist es im Süden. Der Westwind legt zu und bläst recht verbreitet mäßig bis lebhaft, nur im Süden bleibt es windschwach. Tiefsttemperaturen je nach Wind minus 2 bis plus 8 Grad.
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