24. März 2017 | 12:31 Uhr

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Die genaue Prognose

Nach 20 Grad kommt am Wochenende die Abkühlung

Am Sonntag sinkt die Schneefallgrenze zum Teil auf unter 1.000 Meter.

Das Wochenende lockt mit Temperaturen von bis zu 20 Grad ins Freie. Die höchsten Werte sind dabei am Freitag und Samstag im Westen und Süden des Landes zu erwarten. Am Sonntag macht sich laut Prognose der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) ein vorübergehender Störungseinfluss samt Abkühlung breit. Die kommende Woche beginnt jedoch sehr sonnig.

Samstag

Der Samstag wird überwiegend sonnig und freundlich, oft nur mit ein paar Schleierwolken. Die Zone mit zäheren Nebel- und Hochnebelfeldern könnte sich mehr in den Südosten verlagern und hier in den ersten Stunden für trüben Himmel sorgen. Später sollte sich die Sonne durchsetzen. Der Wind weht schwach, in Teilen Ober- und Niederösterreichs auch mäßig aus Nordost. Nach zwei bis acht Grad zu Tagesbeginn werden später erneut elf bis 20 Grad erreicht.

Sonntag

Am Sonntag strömt von Nordosten kühle Luft in den Ostalpenraum und auch der Kern eines Tiefs in der Höhe nähert sich Österreich an. Somit ist immer wieder mit Wolken zu rechnen, dazwischen zeigt sich aber auch die Sonne. Die Niederschlagsprognose war am Donnerstag noch sehr unsicher, vor allem in den südlichen Landesteilen und im Westen ist aber mit unergiebigen Regenschauern zu rechnen, sonst könnte es trocken bleiben. Die Schneefallgrenze sinkt zum Teil unter 1.000 Meter Seehöhe. Vor allem im Osten kommt mäßiger bis lebhafter Wind aus Nord auf. In der Früh hat es null bis sechs Grad, am Nachmittag sieben bis 18 Grad.

Montag

Hoher Luftdruck und trockene Luftmassen sorgen am Montag im ganzen Land für sehr sonniges Wetter. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nordwest bis Nordost. Die Frühwerte liegen bei minus zwei bis plus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen acht und 16 Grad.

Dienstag

Auch am Dienstag überwiegt im ganzen Land der Sonnenschein. Gebietsweise tauchen zwar dünne Wolkenfelder auf, diese stören aber kaum. Der Wind weht nur schwach. Nach minus ein bis plus fünf Grad in der Früh steigen die Temperaturen später auf 13 bis 19 Grad.

 

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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