11. Juli 2016 | 17:25 Uhr

hitze709.jpg © TZ ÖSTERREICH (Archiv)

Vor der Abkühlung

Montag war der bisher heißeste Tag des Jahres

Kurz vor der Abkühlung durch Gewitter wurden in Krems 36,0 Grad gemessen.

Kurz vor der Abkühlung durch die Gewitter hat der Sommer in Österreich noch kräftig Gas gegeben und uns die bisher heißesten Temperaturen des Jahres beschert. Am Montag wurden in Krems schweißtreibende 36,0 Grad Celsius gemessen. Der bis dahin höchste Wert war am 24. Juni mit 35,4 Grad in Innsbruck (Uni) registriert worden.

Hinter Krems folgten laut ZAMG am Montag Tulln (35,9 Grad), Hohenau/March und Stockerau mit jeweils 35,7. In Wien kletterte das Thermometer im Donaufeld am höchsten: hier wurden 34,8 Grad gemessen.

Laut Hoher Warte könnte es vielleicht noch stellenweise ein, zwei Zehntel nach oben gehen. Allerdings sei dies unwahrscheinlich, da die Gewitterfront nicht nur Regen und stellenweise Hagel gebracht, sondern durch den starken Wind die Luftschichten auch ordentlich durchmischt hat.

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Freundlich. 5/19°

Im Großteil von Österreich kann sich heute der freundliche, zunehmend sonnige Wettercharakter durchsetzen. Wolken in hohen Schichten oder auch bereits nennenswerte Mengen an Saharastaub in der Luft lassen den Himmel mitunter milchig weiß erscheinen. Im Norden und Osten Österreichs lockern die teils umfangreichen Wolkenfelder allmählich auf, der Nachmittag verläuft dann ebenfalls, zumindest zeitweise, recht sonnig. In der Ostregion und örtlich auch am Alpennordrand frischt der Wind aus östlicher bis südlicher Richtung merklich auf, es wird leicht föhnig. Nur ganz im Westen bleibt es lange trüb, örtlich kann es auch leicht regnen. Die Temperaturmaxima reichen von etwa 12 bis 21 Grad. Heute Nacht: In der Nacht nimmt die Bewölkung im Westen und Süden zu. Stellenweise, vor allem aber in Osttirol, kann es leicht zu regnen beginnen. Im Norden und Osten ist es allenfalls wolkig in höheren Schichten, teilweise auch nur gering bewölkt. Saharastaub sorgt regional für eine deutliche Himmelstrübung. In der Ostregion und auch in einigen Föhnstrichen der Alpennordseite bläst lebhafter Wind, hauptsächlich aus Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen 3 und 10 Grad.
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