04. Jänner 2026 | 18:16 Uhr © Getty Dauerfrost Minus 22 Grad! Jetzt kommt die Polar-Kälte In weiten Teilen Österreichs steht die nächsten Tage Dauerfrost auf dem Programm. Zur Wochenmitte kündigt sich im Südosten etwas Schneefall an, prognostizierte Geosphere Austria am Sonntag. Am Montag sind anfangs örtlich flache Nebelfelder vorhanden. Sonst gibt es zunächst oft noch diffusen Sonnenschein, allerdings nimmt die Bewölkung von Südosten her rasch zu. Am Nachmittag ist im Südosten mit leichtem Schneefall zu rechnen. Der Wind kommt schwach bis mäßig aus variablen Richtungen. In der Früh umspannen die Temperaturen minus 15 bis minus vier Grad, inneralpin sowie im Mühl- und Waldviertel sind zum Teil bis zu minus 21 Grad möglich. Am Nachmittag bewegen sich die Temperaturen zwischen minus zehn und null Grad. Minus 22 Grad In der Westhälfte scheint, von lokalen Nebelfeldern abgesehen, am Dienstag recht häufig die Sonne. Weiter nach Osten zu sind viele Wolkenfelder anzutreffen, die nur vorübergehend etwas Platz für die Sonne lassen. Ganztägig trüb bleibt es im Südosten, hier kann es auch geringfügig schneien. Der Wind weht schwach bis mäßig, am Alpenostrand zum Teil lebhaft, aus Nordwest bis Nordost. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 22 Grad inneralpin und minus drei Grad im Südosten, die Nachmittagstemperaturen zwischen minus elf und null Grad. Im Osten und Süden ziehen am Mittwoch verbreitet dichte Wolkenfelder über den Himmel. Aus der Nacht heraus kann es im Südosten zunächst noch etwas schneien, tagsüber bleibt es aber voraussichtlich niederschlagsfrei. Weiter im Westen überwiegt oft sonniges Wetter. Der Wind bläst im östlichen Flachland mäßig aus Nordwest, sonst ist es windschwach, bei Frühtemperaturen von minus 17 bis minus vier Grad und Höchstwerten von minus acht bis minus ein Grad. Mit Warmfront droht Glatteis Von Westen her ziehen am Donnerstag Wolkenfelder durch und bringen an der Alpennordseite und im Norden ein paar Schneeschauer. Die Sonne zeigt sich hier nur kurz, im Süden scheint sie deutlich öfter. Zum Abend hin trifft dann voraussichtlich im Westen eine Warmfront ein und bringt in der Nacht Niederschläge bei einer deutlich steigenden Schneefallgrenze. Dabei ist verbreitet mit Glatteisbildung zu rechnen. Der Wind bläst im Norden und Osten mäßig bis lebhaft aus West bis Nordwest. Die Frühtemperaturen betragen minus 20 bis minus vier Grad, die Tageshöchsttemperaturen minus sieben bis plus ein Grad. Eine Warmfront bringt am Freitag in der Höhe vorübergehend milde Luft und die Schneefallgrenze steigt auf 1.500 Meter Seehöhe an. Dabei geht der Schneefall in den meisten Regionen in Regen über und verbreitet besteht Glatteisgefahr. Zum Abend hin dürfte im Westen dann bereits wieder eine Kaltfront folgen. Der genaue Wetterablauf ist aber noch unsicher. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Ost bis Südwest, bei Frühtemperaturen von minus zwölf bis plus zwei Grad sowie Tageshöchsttemperaturen von minus drei bis plus fünf Grad, wobei es vor allem in mittleren Höhenlagen am wärmsten ist.