05. Mai 2023 | 17:30 Uhr

vitamin d, sonne , sommer glück © Getty Images

Wo es am wärmsten war

Mini-Sommer: Hier hatte es heute mehr als 27 Grad

Dellach im Drautal (Kärnten) war heute der Hotspot des Landes. Hier wurden heute mehr als 27 Grad gemessen.

Nächster Sommertag Anfang Mai: Bereits gestern wurden zum ersten Mal in diesem Jahr mehr als 25 Grad gemessen (in Innsbruck). Heute stieg das Thermometer in Kärnten am stärksten: In Dellach im Drautal wurden 27,2 Grad gemessen. Grund für die hohen Temperaturen ist Hoch "Sigrun", das über Mitteleuropa thront und uns gerade die Hitze zuweht.

Die Hotspots des Landes

In diesen Orten wurden heute die höchsten Temperaturen gemeldet:

  • Dellach im Drautal 27,2 °C
  • Innsbruck/Univ. 26,7 °C
  • Ferlach 26,2 °C
  • Innsbruck 25,9 °C
  • St. Andrä 25,9 °C
  • Hermagor 25,8 °C
  • Leoben 25,8 °C
  • Innsbruck 25,6 °C
  • Spittal an der Drau 25,6 °C

Nach 27 Grad, jetzt Gewitter-Gefahr

Im Westen wird die Luftschichtung im Laufe des Nachmittages labiler, hier werden die Quellwolken zahlreicher und hochreichender. Von Vorarlberg bis ins westliche Oberösterreich und Oberkärnten steigt folglich die Neigung für Regenschauer, welche auch gewittrig ausfallen können. Der Wind weht fernab von Gewittern oft nur schwach aus überwiegend südöstlicher Richtung.

So wird das Wetter heute Nacht: Zunehmend dichte Bewölkung und Regenschauer breiten sich in der Nacht nördlich des Alpenhauptkammes nach Osten aus. Von Wien ostwärts bleibt es vorerst niederschlagsfrei. Im Südosten des Landes ist es oft nur gering bewölkt. Abseits der Schauer weht der Wind nur schwach und die Temperaturen sinken auf 6 bis 13 Grad ab. 

24 Grad am Samstag

Während der Samstag im Westen und Süden des Landes trocken und stellenweise sogar sonnig beginnt, ziehen im Nordosten bereits in der Früh teils gewittrige Regenschauer durch. Am Nachmittag entstehen dann auch in den übrigen Landesteilen Regenschauer, welche sich vor allem alpensüdseitig zu Gewittern weiterentwickeln können. Abseits der Schauer oder Gewitter weht überwiegend schwacher Wind und die Temperatur klettert nach 6 bis 13 Grad am Morgen auf 19 bis 24 Grad am Nachmittag.

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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