01. Februar 2018 | 09:28 Uhr

Stau auf Brennerautobahn © APA/ZEITUNGSFOTO.AT/DANIEL LIEBL

Smesterferien für 500.000 Schüler

Mega-Staus zu Semesterferien-Start

Erster Teil der Semesterferien, Konzerte und Davis Cup fordern am Wochenende Geduld der Autofahrer.

Am Wochenende werden die Nerven der Autofahrer strapaziert: Am 2. Februar beginnen in Niederösterreich, Vorarlberg und Wien die einwöchigen Semesterferien für rund 500.000 Schüler. Zusätzlich gastieren mit "a-ha" und "Depeche Mode" zwei Pop-Giganten mit Konzerten in Wien. Das sorgt für zusätzlichen Verkehr auf den Straßen. Außerdem steigt in St. Pölten der Tennis-Davis-Cup. Das heißt nach Erfahrungen des ARBÖ Staus auf den Transitrouten in Ost und West sowie in Teilen von Wien und Sankt Pölten.
 
Auch in den deutschen Bundesländern Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und Thüringen schließen die Schulen für etwa eine Woche. Die ARBÖ-Experten erwarten jeweils eine Reisewelle auf den Transitrouten im Osten und eine im Westen. 
 
Im Osten werden Freitag ab den frühen Nachmittagsstunden vor allem die Stadtausfahrten aus Wien, die Donauuferautobahn (A22) die Ostautobahn (A4) die Südautobahn (A2) und die Südosttangente (A23) sowie die Westautobahn (A1) betroffen sein.
 

Die Stau-Prognose für das Wochenende:

Ab dem frühen Samstagvormittag wird sehr wahrscheinlich auf den folgenden Strecken stauen:
 
  • Arlbergschnellstraße (S16) zwischen Bludenz und Dalaas
  • Fernpass-Strasse (B179), im gesamten Verlauf, speziell vor dem Lermoosertunnel und Grenztunnel Vils/Füssen
  • Inntalautoban (A12), bei der Grenze Kufstein/Kiefersfelden und vor den Ausfahrten Wiesing, Haiming-Ötztal sowie Imst-Pitztal
  • Loferer Bundesstraße (B178) zwischen Sankt Johann/Tirol und Steinpass
  • Tauernautobahn (A10) zwischen Salzburg und Knoten Pongau
  • Westautobahn (A1) im Großraum Salzburg
  • Zillertalstraße (B166) im gesamten Verlauf und speziell vor dem Brettfalltunnel

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Wechselnd bewölkt, Schauer und böiger Wind. 10/19°

Schwacher Störungseinfluss sorgt am Donnerstag für unbeständiges Wetter. Wiederholt ziehen Wolken mit Regenschauern durch, regionale Gewitter bleiben die Ausnahme. Die meisten Regenschauer sind nördlich des Alpenhauptkamms zu erwarten und die Schneefallgrenze sinkt vorübergehend auf Lagen um 2000m Seehöhe ab. Überwiegend trocken bleibt es nur im Süden. Landesweit scheint zwischen den durchziehenden Wolken aber auch immer wieder länger die Sonne, vor allem am Nachmittag. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus West bis Nord, nur im Süden bleibt es überwiegend windschwach. Die Tageshöchsttemperaturen steigen auf 14 bis 22 Grad an.
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