04. Mai 2025 | 17:58 Uhr

Hagel © Screenshot/Youtube

Spur der Verwüstung

Mega-Hagel: Schwere Unwetter im Südosten Österreichs

Die Steiermark und das Burgenland wurden von schweren Unwettern heimgesucht. 

Nachdem der Osten Österreichs bereits am Samstag von heftigen Gewittern getroffen wurde, erwischt es am Sonntag vor allem das Burgenland.

Mega-Hagel verursachte am Nachmittag zahlreiche Feuerwehreinsätze im Südburgenland. Besonders betroffen war Rudersdorf (Bezirk Jennersdorf). Die Wolken haben sich so bedrohlich zusammengebraut, wie er es noch nie erlebt habe, schildert der zweite Vizebürgermeister Thomas König gegenüber dem ORF. Dann sei es sehr schnell gegangen – rund 15 Minuten habe es „voll gehagelt“.

Die Schäden sind vor allem in der Landwirtschaft groß, aber auch einige Autos wurden in Mitleidenschaft gezogen.

 

Eine Superzelle traf auch die Südsteiermark.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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