04. Februar 2023 | 18:05 Uhr

ÖAMTC Notarzt Hubschrauber © APA/HANS PUNZ

Spaziergänger geriet unter die Eisdecke

Mann in Vorarlberg aus vereistem Gewässer gerettet

Der Verletzte, es soll sich um einen etwa fünfzig Jahre alten Mann handeln, wurde ins Krankenhaus nach Immenstadt (Allgäu) geflogen.

Bregenz. Ein Mann ist am Samstagnachmittag im Kleinwalsertal in ein vereistes Gewässer gestürzt und dann unter die Eisdecke geraten. Der Spaziergänger war mit seinem Hund im Bereich der Alpe Melköde in Hirschegg unterwegs, als er nach Angaben der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) im Bereich des dortigen Wasserfalls im Eis einbrach. Ein zufällig vorbeikommender Bergretter kam dem Mann zu Hilfe und dürfte ihm das Leben gerettet haben, hieß es.

Die genauen Umstände des Unfalls waren zunächst noch unklar. Der Verletzte, es soll sich um einen etwa fünfzig Jahre alten Mann handeln, wurde ins Krankenhaus nach Immenstadt (Allgäu) geflogen.

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Schaueranfällig, im O und S etwas Sonne, 1/7°

Im Einfluss einer Störung dominieren bis zum Abend insgesamt dichte Wolken. Die Sonne zeigt sich maximal zwischendurch. Von Nordwesten breiten sich außerdem mehr und mehr Regen- oder Schneeschauer aus. Vom Arlberg bis ins Mostviertel regnet oder schneit es zum Teil auch intensiv, am meisten aber im Westen. In den Niederungen ziehen hingegen nur einzelne Schauer durch. Weitgehend trocken bleibt es lediglich im Süden Österreichs. Die Schneefallgrenze bewegt sich zwischen 300 und 800m Seehöhe. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Nordwest. Vor allem im Bergland lebt der Wind aber immer wieder auch kräftig auf. Die Nachmittagstemperaturen 5 bis 13 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Dienstag bleibt es unbeständig und vor allem an der Alpennordseite schneit es von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich immer wieder. Bis zum Morgen intensiviert sich außerdem bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 700m Seehöhe im Osten der Niederschlag. Überall sonst bleibt es weitgehend niederschlagsfrei, zeitweise lockern die Wolken sogar vorübergehend auf. Der Wind weht in den Niederungen oft schwach bis mäßig, in höheren Lagen dauert der lebhafte Nordwestwind aber an. Die Tiefsttemperaturen minus 4 bis plus 5 Grad.
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