21. Februar 2017 | 08:15 Uhr

Hubschrauber Flugrettung © OEAMTC

Nassfeld

Mädchen (12) stürzt beim Skifahren 80 Meter ab

Das Kind kam von der Piste ab und stürzte über Felsen in die Tiefe.

Zwei Kinder sind am Montagnachmittag bei Skiunfällen in Kärnten verletzt worden.

Eine zwölfjährige Schülerin aus Wels (Oberösterreich) kam im Skigebiet Nassfeld (Bezirk Hermagor) ohne Fremdverschulden von der Piste ab und stürzte etwa 80 Meter im steilen, felsdurchsetzten Gelände ab. Das schwer verletzte Mädchen wurde mit dem Hubschrauber geborgen, teilte die Polizei mit.

Im Skigebiet Bad Kleinkirchheim (Bezirk Spittal) stürzte ein achtjähriger Schüler aus Warschau (Polen) so unglücklich, dass er mit dem Oberkörper auf einen seiner Ski fiel. Der Bub erlitt eine stark blutende Wunde am Hals, er wurde von einer zufällig vorbeikommenden Ärztin erstversorgt und mit einem Rettungshubschrauber ins Landeskrankenhaus Villach geflogen.
 

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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