03. Oktober 2022 | 23:27 Uhr

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Bis zu 25 Grad

Letzter Gruß vom Sommer

Es ist ein letztes Aufflackern des Sommers. Danach wird es wohl deutlich kühler. 

Prognose. Das gigantische Hochdruckgebiet „Timeo“ hat sich direkt über Zentraleuropa festgesetzt. Die Folge: Stopp für das kühle, nasse Wetter, das wir lange genug vom Atlantik bekamen. Stattdessen wird es jetzt wieder sonnig und sehr warm. Verspätet, aber doch: Der Altweibersommer beginnt!

Ab heute mehr als 20 °C, Hitzehöhepunkt morgen

Weekend. Heute knacken wir wieder die 20-Grad-Marke, fast ganz Österreich ist in Sonnenschein getaucht. Morgen folgt der „Hitzehöhepunkt“ mit bis zu 25 Grad – die höchsten Temperaturen wird es im Westen geben. Die warme Phase mit etwa 20 Grad sollte uns zumindest bis über das Wochenende erhalten bleiben.

Der Altweibersommer fällt meist in die Zeit zwischen Mitte September und Oktober. An mindestens drei sonnigen Tagen hat es dabei mehr als 20 Grad.

Statistik. Die Klimadaten der ZAMG zeigen: Nach einem viel zu heißem Sommer (2,3 Grad zu warm) ist dieser Herbst bisher um bis zu 1,7 Grad zu kühl.

Nach der monatelangen Phase mit wenig Niederschlägen haben wir seit dem 1. September bereits um 16 Prozent mehr als in normalen Jahren. 

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Immer wieder Regenschauer. 4/15°

Eine atlantische Störungszone zieht in abgeschwächter Form langsam über Österreich hinweg. Dabei ist es meist stark bewölkt, ein paar Auflockerungen gibt es am ehesten über dem östlichen Flachland und im Südosten. Außerdem kommt es zunächst vor allem entlang der Alpennordseite und im Nordwesten zu Regen und Regenschauern, die Schneefallgrenze bewegt sich meist zwischen rund 1200 und 1600m Seehöhe. Im Nachmittagsverlauf reißt die Bewölkung vor allem ganz im Westen, aber auch über dem östlichen Flachland wieder auf, die Sonne kommt zum Vorschein. Ein paar mitunter kräftigere Schauer sind dann hauptsächlich in der südlichen Steiermark, in Unterkärnten und dem Südburgenland noch möglich. Der Wind dreht mehrheitlich auf West-Nordwest, meist frischt er nur kurzzeitig mäßig auf, im Donauraum kann er vorübergehend recht lebhaft werden. Frühtemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 8 bis 17 Grad.
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