25. Mai 2016 | 10:11 Uhr

weende38.jpg © TZ ÖSTERREICH / Getty Images (Montage)

Prognose

Langes Wochenende: Bis zu 30 Grad - Gewitter!


Viel Sonne - aber auch Unwettergefahr - bringt das lange Wochenende.

Das lange Wochenende wird richtig sommerlich: Die Temperaturen steigen auf bis zu 30 Grad, in weiten Teilen des Landes dominiert Sonnenschein - am Nachmittag steigt jedoch die Gewittergefahr. Von Freitag bis Sonntag können die Gewitter durchaus heftig ausfallen.

Fronleichnam
In den meisten Regionen scheint vor allem am Vormittag überwiegend die Sonne. Nur im Osten können aus Quellwolken bereits unergiebige Regenschauer niedergehen. Auch im Süden und Westen sowie im Bergland wird die Quellbewölkung im Tagesverlauf immer mehr und es kommt zu lokalen Regenschauern und Gewittern. Der Wind weht meist nur schwach. Die Frühtemperaturen liegen zwischen 5 und 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen zwischen 21 und 26 Grad.

Freitag
Insgesamt beginnt der Freitag sonnig, im weiteren Verlauf nimmt aber die Quellbewölkung rasch zu und es bilden sich einige Regenschauer und Gewitter. Besonders hoch ist die Gewittergefahr im nördlichen Alpenvorland sowie generell im Osten. In Gewitternähe kommt es teilweise zu Sturmböen. An der Alpennordseite bleibt es föhnig aufgelockert mit geringerer Gewitter- und Schauerneigung. Die Temperaturen steigen auf 22 bis 28 Grad.

Samstag
Es bleibt warm, wird aber auch zunehmend schwül. Nach sonnigen Phasen entstehen vermehrt Quellwolken, die über dem Bergland bis in große Höhen emporwachsen können. Die Schauer- und Gewitterneigung steigt am Nachmittag überall an, stellenweise können auch heftige Gewitterzellen entstehen. Trocken bleibt es am ehesten im Flachland im Nordosten und ganz im Osten. Von Gewitterböen abgesehen ist es oft nur schwach windig. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 23 bis 29 Grad.

Sonntag
Am Sonntag scheint nach Auflösung von ein paar Nebelfeldern und Restwolken wieder oft die Sonne. Lediglich im Westen und Südwesten machen sich mehr Wolkenfelder bemerkbar und ab dem frühen Nachmittag entstehen hier sowie im Bergland ein paar Regenschauer und Gewitter. Der Wind weht mäßig bis lebhaft aus Ost bis Süd. Im Westen kann es örtlich Südföhn geben. Es werden 21 bis 30 Grad erreicht, mit den höchsten Temperaturen ganz im Osten.

Montag
Am Montag überwiegt ganz im Westen starke Bewölkung und es regnet allmählich zeitweise. Weiter nach Osten zu scheint teils länger die Sonne, hier kommt es aber örtlich ebenfalls zu Regenschauern, im Burgenland auch zu Gewittern. Der Wind weht mäßig, teils auflebend aus Südost bis West. Am Nachmittag hat es 20 bis 28 Grad.


 

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Im W viel Sonne, im O mehr Nebel, -5/+4°

Von Vorarlberg entlang der Alpennordseite bis Oberösterreich scheint abseits lokaler Nebel- und Hochnebelfelder die Sonne verbreitet. Weiter im Osten und Süden liegen hingegen in tiefen Lagen und im Waldviertel verbreitet Nebel und Hochnebel zäh. Chancen auf sonnige Aufhellungen bleiben gering. Mitunter können aus der feuchten Schicht auch ein paar Schneeflocken fallen. Oberhalb des Hochnebels scheint aber auch hier die Sonne. Der Wind aus Ost bis Süd frischt im Bergland und im Osten Österreichs deutlich auf. Die Nachmittagstemperaturen je nach Wolken, Nebel und Sonne minus 2 bis plus 9 Grad, mit den höchsten Werten im föhnigen Westen. Heute Nacht: In tiefen Lagen sowie auch Waldviertel liegen in der Nacht auf Dienstag Nebel und Hochnebel von unterschiedlicher Beständigkeit. Abseits des Nebels, vor allem aber im Bergland, verläuft die Nacht hingegen zunächst gering bewölkt. Von Süden ziehen aber allmählich mehr und mehr Wolken auf und mit diesen setzen in Osttirol und Oberkärnten Regen und Schneefall ein. Der Wind weht in den Föhntälern an der Alpennordseite sowie im Osten Österreichs mäßig bis lebhaft, sonst schwächer aus Ost bis Süd. Die Tiefsttemperaturen minus 9 bis plus 1 Grad.
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