09. Oktober 2014 | 10:06 Uhr

Wenn es kalt wird

Das sind typische Winterkrankheiten

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Oktober: Erkältung

Im Herbst beginnt die Schnupfenzeit! Halsweh, Husten, Schnupfen, Fieber und Ohrenschmerzen haben jetzt Hochsaison. Das Immunsystem muss auf Hochtouren arbeiten und sollte mit einer ausgewogenen Ernährung, viel frischer Luft und mäßig Sport unterstützt werden. Achten Sie außerdem auf ausreichend Schlaf und witterungsgerechte Kleidung. Lesen Sie hier: So werden Sie jetzt nicht krank!

November: Hausstauballergie

Da wir uns jetzt vermehrt in geschlossenen Räumen aufhalten, quälen uns Hausstaubmilben besonders stark. Sie lauern in Betten, Decken und Matratzen und lösen tränende Augen, Niesanfälle und auch Asthmaanfälle aus. Was können Sie tun? Lüften Sie regelmäßig und wechseln Sie häufig die Bettwäsche. Spezielle Bettwäsche für Allergiker kann ebenfalls helfen. Lesen Sie hier: So bekämpfen Sie Hausstaub-Milben!

Dezember: Hämorrhoiden

Neben dem Winterblues haben jetzt auch Hämorrhoiden Hochsaison. Warum? Wir faulenzen auf der Couch, nehmen schweres Essen zu uns und bewegen uns kaum - das macht die Verdauung träge. Verstopfungen sind die häufigste Ursache für Hämorrhoiden. Was können Sie tun? Essen Sie ausgewogen, bewegen Sie sich regelmäßig und vermeiden Sie Übergewicht. Lesen Sie hier: 15 Dinge, die Ihrem Darm gut tun.

 

 

Jänner: Grippe

Im Jänner erlebt die Grippe meist ihren Höhepunkt. Plötzlich starkes Fieber, Schüttelfrost und Gliederschmerzen zwingen uns in die Knie. Erkrankte sollten für einige Zeit das Bett hüten - die Ansteckungsgefahr ist groß. Stärken Sie bereits im Herbst Ihr Immunsystem mit einer ausgewogenen Ernährung, Sport, viel frischer Luft und ausreichend Schlaf, dann sind Sie für die Erkältungszeit gewappnet. Sie können sich auch gegen Influenza impfen lassen. Menschen ab 60 Jahren, Schwangeren und chronisch Kranken wird die Schutzimpfung empfohlen. Vorsicht: Die Grippeimpfung schützt natürlich nicht vor einem grippalen Infekt.

Februar: Norovirus

Übelkeit, Erbrechen und Durchfall : Das Norovirus hat Hochsaison. Meistens startet die Erkrankungswelle bereits im Oktober, die meisten Menschen erwischt es aber im Februar. Der Erreger verursacht Brechdurchfall und ist hoch ansteckend. Oft sorgt das Virus für leere Klassenzimmer und Büros. Bester Schutz: Sorgfältige Hygiene! Waschen Sie sich mehrmals täglich die Hände, benutzen Sie zwischendurch ein Desinfektionsmittel, vor allem nach dem WC-Besuch und vor dem Essen sollten Sie auf strenge Hygiene achten.

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Im Westen Schneeregen, sonst meist freundlich. -3/+6°

Zur Wochenmitte scheint am Vormittag häufig die Sonne, vor allem in der Osthälfte Österreichs. Von Westen tauchen schon bald erste dichtere Wolken einer aufziehenden Störung auf. Diese breiten sich im Tagesverlauf auf nahezu alle Landesteilen aus. Von Salzburg ostwärts muss außerdem mit etwas Niederschlag gerechnet werden, der am Abend wieder nachlässt. Die Schneefallgrenze pendelt zwischen 500 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Nordosten auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 1 bis 9 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Donnerstag schließen sich in allen Landesteilen rasch letzte Wolkenlücken und in den frühen Morgenstunden setzt im Nordosten leichter Schneefall ein. In den westlichen Landesteilen kann es während der Abendstunden bei einer Schneefallgrenze um 900m Seehöhe leicht regnen oder schneien. Hier lässt allerdings der Niederschlag bald nach. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost bis Süd. Tiefsttemperaturen minus 7 bis plus 3 Grad.
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