15. Juni 2020 | 09:29 Uhr

Starkregen und Gewitter

Kein Sommer in Sicht: Jetzt kommen 8 Tage Unwetter

Der Sommer legt wieder eine Pause ein. In den nächsten Tagen bleibt es unbeständig und kühl.

Das unbeständige und regenanfällige Wetter wird auch bis weit in die nächste Woche anhalten. Die Temperaturen halten sich dabei sehr konstant mit meist zehn bis 18 Grad in der Früh und Höchstwerten von mindestens 15 bis zu 25 Grad, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) am Sonntag.
 

Die Prognose im Detail

Am Montag überwiegen in weiten Teilen des Landes die Wolken und es ziehen einige Regenschauer durch. Besonders zwischen dem Tiroler Unterland und dem Salzkammergut ist die Schauerneigung hoch, hier regnet es auch teils kräftig. Kurze sonnige Aufhellungen gibt es am ehesten zum Abend hin im Nordosten. Im Norden und Osten bläst anhaltend mäßiger bis lebhafter Westwind. Die Frühtemperaturen liegen zwischen zehn und 18 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 16 bis 24 Grad.
 
Für Teile Tirols und Salzburgs gilt eine Wetterwarnung. Hier ist mit Starkregen zu rechnen. 

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Am Dienstag beruhigt sich das Wetter an der Alpennordseite nur langsam. Zunächst regnet es noch teils anhaltend, tagsüber geht der Regen dann eher in Schauerform über. Überall sonst ist die Schauerneigung nur gering, es ziehen aber generell einige dichte Wolkenfelder über den Himmel und die Sonne kommt höchstens zwischendurch etwas hervor. Der Wind weht schwach, nur am Alpenostrand bläst mäßiger bis lebhafter Nordwind. Zu Tagesbeginn hat es zehn bis 17 Grad, später werden 19 bis 24 Grad erreicht.
 

Nur mäßig warm

Am Mittwoch ziehen in der mäßig warmen und labilen Luftmasse in allen Landesteilen Regenschauer durch, gebietsweise werden diese von Blitz und Donner begleitet. Dazwischen zeigt sich aber auch immer wieder die Sonne. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im östlichen Flachland mitunter auch lebhaft aus Nordwest. Die Frühtemperaturen pendeln sich weiterhin bei zehn bis 18 Grad ein, mit Tageshöchstwerten von 17 bis 25 Grad.
 
Vom Bodensee bis zum Neusiedler See startet der Donnerstag bereits mit vielen Wolken und Regenschauern. In den südlichen Landesteilen ist es zunächst noch überwiegend trocken und zumindest zeitweise sonnig. Bereits im Lauf des Vormittags lebt aber auch hier die Schauer- und Gewittertätigkeit auf. Der Wind weht im Donauraum, im östlichen Flachland sowie am Alpenostrand mitunter lebhaft bis kräftig. Nach neun bis 18 Grad in der Früh sind im Tagesverlauf 15 bis 24 Grad zu erwarten.
 

Kein Sommer in Sicht

Am Freitag überwiegen entlang und nördlich der Alpen sowie im Osten von der Früh weg die Wolken und immer wieder gehen teils kräftige Regenschauer nieder. Von Osttirol bis in das Südburgenland ist es zunächst noch niederschlagsfrei und zumindest zeitweise kommt die Sonne zum Vorschein. In weiterer Folge lebt auch in den südlichen Landesteilen die Schauer- und Gewittertätigkeit auf. Ausgehend vom Wald- und Weinviertel werden aus heutiger Sicht die trockenen Abschnitte allmählich länger und die Wolkendecke lockert etwas auf. Im Donauraum, dem östlichen Flachland sowie am Alpenostrand weht der West- bis Nordwestwind teils lebhaft. Die ZAMG prognostiziert erneut Frühtemperaturen von zehn bis 18 Grad und Tageshöchstwerte zwischen 16 und 25 Grad.

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Viele Wolken und trüb, zeitweise Regen, 2/10°

Störungseinfluss sorgt recht verbreitet für trübe Wetterverhältnisse. In den meisten Landesteilen ist es dicht bewölkt. Lediglich im Südwesten scheint die Sonne immer wieder kurz. Mit Regenschauern ist fast im ganzen Land zu rechnen. Der Schwerpunkt liegt am Vormittag in der Osthälfte und verlagert sich am Nachmittag in die Westhälfte bzw. in das Bergland. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 800 und 1300m Seehöhe. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Tageshöchsttemperaturen 6 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Westen. Heute Nacht: In der Nacht auf Sonntag lockert die Bewölkung nördlich des Alpenhauptkammes auf und die Schauer gehen dort gänzlich zurück. Weiter im Süden und Osten und Nordosten halten sich länger kompakte Wolken und der eine oder andere Regenschauer ist auch noch möglich. Erst in den frühen Morgenstunden lockert die Bewölkung hier allmählich auf. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 700 und 1000m Seehöhe. Der Wind weht meist nur schwach, nur im westlichen Donautal sowie dem Innviertel teils mäßig, aus Nordost bis Südost. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 3 und plus 4 Grad. Am kältesten wird es inneralpin.
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