25. April 2023 | 06:42 Uhr

schneeschauer.jpg © Getty

Kalte Luftmassen

Kaltfront lässt jetzt Schneefallgrenze sinken

Aus Westen staut sich kühle Luft und lässt die Schneefallgrenze von 1.500m gegen etwa 1.000m sinken.

Recht verbreitet stellt sich ein Wechselspiel aus dichteren Wolken und zeitweiligem Sonnenschein ein. Dazu breiten sich von Westen her auch zahlreiche Regenschauer aus, welche mitunter lokal auch gewittrig ausfallen. Die meisten Schauer gehen entlang der Alpennordseite nieder, die Sonne zeigt sich hingegen im östlichen Flachland und im Süden am häufigsten. Die Schneefallgrenze bewegt sich alpennordseitig meist zwischen 1.000m und 1.400m Seehöhe. Im Süden Österreichs liegt sie um oder über 1.500m Seehöhe. Der Wind weht verbreitet mäßig bis lebhaft aus Westen, nur im Süden bleibt es windschwach. Frühtemperaturen 2 bis 10 Grad, Tageshöchsttemperaturen 9 bis 17 Grad.

Schnee-Warnung in Teilen Vorarlbergs und Tirols

Laut Geosphere Austria gilt heute eine Schnee-Warnung in Teilen Vorarlbergs und Tirols. Aus Westen staut sich kühle Luft und lässt die Schneefallgrenze von 1.500m gegen etwa 1.000m sinken. Am stärksten vom Spätwinter – mit bis zu 20 cm – sind die Passstraßen betroffen.

schnee.jpg © Geosphere Austria

Mögliche Auswirkungen

In den betreffenden Gebieten warnt Geosphere Austria vor diesen möglichen Schneefall-Auswirkungen:

  • Erhöhte Unfallgefahr auf schneeglatten Straßen
  • Verschlechterung der Passierbarkeit von Straßen, speziell höher gelegener sowie ganzjährig geöffneter Passstraßen

Schneefallgrenze sinkt bis auf 900m

Am Mittwoch ziehen mit nordwestlicher Strömung noch einige Wolkenfelder durch und die Sonne zeigt sich nur zeitweise, etwas häufiger an der Alpensüdseite. Entlang der Alpennordseite und im Norden kommt es allerdings auch noch zu dem einen oder anderen Regenschauer. Die Schneefallgrenze liegt in der Früh teils um 900m, steigt tagsüber aber auf 1.200 bis 1.500m Seehöhe an. Der Wind weht mäßig, im Osten auch lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen 1 bis 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 11 bis 16 Grad.

Am Donnerstag scheint zeitweise etwas die Sonne, es ziehen aber auch stärkere Wolkenfelder durch und besonders im Bergland regnet es örtlich. Die Schneefallgrenze steigt meist auf 1.400 bis 2.000m Seehöhe, im Osten kann sie tiefer liegen. Der Wind weht vielerorts meist nur schwach. Frühtemperaturen 1 bis 7 Grad, Tageshöchsttemperaturen 11 bis 18 Grad.

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Zunehmend schauer- und gewitteranfällig, 14/27°

Bereits ab den Morgenstunden gestaltet sich der Sonntag verbreitet gewitteranfällig. Zwischenzeitlich scheint tagsüber die Sonne, tagsüber bilden sich aber immer mehr hochreichende Quellwolken und es entstehen einige Schauer, vor allem im Osten und Süden auch Gewitter. Der Wind weht oft schwach bis mäßig, zeitweise auch lebhaft aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen 10 bis 19 Grad, Tageshöchsttemperaturen 24 bis 29 Grad.
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