03. November 2020 | 16:43 Uhr

Wintereinbruch in Österreich bringt viel Schnee

Temperatur-Knick

Kaltfront im Anmarsch: Schneefallgrenze sinkt

Die Temperaturen sinken, die Schneefallgrenze sinkt und in Ostösterreich kommt starker Wind auf.

Wetter-Umstellung. In der Nacht auf Mittwoch erreicht eine Kaltfront Österreich. Meist überwiegen die Wolken und alpennordseitig sowie im Norden und Osten regnet es leicht bis mäßig. Die Schneefallgrenze sinkt mit der Kaltfront an der Alpennordseite gegen 1300 bis 1500m Seehöhe, sonst bleibt sie oft noch deutlich über 2000m. Auch im Süden und Südosten zieht es in der Nacht immer mehr zu, hier regnet es oft erst ab den frühen Morgenstunden ein wenig. Mit der Störungszone kommt im Norden und Osten mäßiger bis lebhafter West- bis Nordwestwind auf. Tiefsttemperaturen der kommenden Nacht 5 bis 12 Grad.

Am Mittwoch steigen die Temperaturen nicht über 13 Grad hinaus – damit sinken die Temperaturen im Vergleich zum Vortag um neun Grad. Eine Störungszone liegt quer über Österreich und bringt verbreitet dichte Wolken und zunächst in vielen Regionen auch noch leichten, unergiebigen Regen. Tagsüber werden die trockenen Abschnitte dann aber generell immer häufiger. Die Schneefallgrenze liegt an der Alpennordseite zwischen 1300m und 1500m Seehöhe, sonst über 2000m. Im Osten bläst mäßiger bis lebhafter Nordwestwind, sonst ist es eher windschwach. Die Temperaturen ändern sich tagsüber kaum und liegen generell zwischen 6 und 13 Grad.

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Schneeregen im W und N, Schneeschauer im O, -5/+4°

Zunächst überwiegen die Wolken und es schneit oder regnet vor allem von Vorarlberg bis ins westliche Niederösterreich zeitweise. Stellenweise besteht vorübergehend Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze steigt von Westen her auf 600 bis 1300m. Im Osten gibt es nur ab und zu leichten oder unergiebigen Schneefall. Am Nachmittag lockert es von Western regional etwas auf, und der Niederschlag wird weniger. Am späten Nachmittag oder zum Abend hin wird der Niederschlag im Westen wieder häufiger. Der Wind weht in Tirol und Vorarlberg teils lebhaft aus West, abseits davon oft nur schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Temperaturen in der Westhälfte. Heute Nacht: Eine weitere Störungszone erfasst die Alpennordseite. Verbreitet ist von Vorarlberg, über Salzburg bis zum Alpenostrand zeitweise mit Schneefall, in tiefen Lagen teils auch mit Schneeregen zu rechnen. Einzelne Ausläufer erreichen auch den Süden. Hier bleibt es aber oft auch trocken. Der Wind weht entlang des Alpenhauptkamms und nördlich davon mäßig, in höheren Lagen lebhaft aus West, abseits davon weht er nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen zwischen minus 4 und plus 2 Grad.
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