15. Jänner 2022 | 10:28 Uhr

schneesturm.jpg © AFP

Ab nächster Woche wird es winterlich

Kaltfront bringt den Schnee zurück

Am Wochenende steigen die Tageshöchsttemperaturen noch auf 10 Grad – ab Montag wird es wieder winterlich.

Am Samstag gibt es im Norden und Osten zeitweise tief hängende Bewölkung. Stellenweise fallen daraus auch ein paar Regentropfen. Nur örtlich bleibt es trüb, häufig lockert die Bewölkung im Tagesverlauf aber auf. Im Westen und Süden gibt es anfangs ein paar Nebelfelder, dann ist es verbreitet sonnig und oft auch wolkenlos. Der Wind weht schwach bis mäßig aus unterschiedlichen Richtungen. Die Tageshöchsttemperaturen liegen bei 1 bis 9 Grad. Am kältesten bleibt es in den Tälern in Osttirol und Kärnten.

Am Sonntag halten sich in den ersten Stunden einige Nebel- und Hochnebelfelder vor allem wieder im Donauraum, im Wiener Becken sowie im Wald- und Weinviertel. Aber auch im Südosten kann es in den ersten Stunden teils noch nebelig trüb sein. Sonst ist es erneut sehr sonnig. Der Wind legt im Tagesverlauf zu und weht ab dem Nachmittag mäßig, im Wienerwald auch schon sehr lebhaft aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus 10 bis minus 1 Grad, Tageshöchsttemperaturen minus 1 bis plus 8 Grad.

Schneefallgrenze zwischen 500 und 1000m

Südlich des Alpenhauptkammes scheint am Montag zeitweise die Sonne. Weiter im Norden und Osten ziehen jedoch mit lebhaftem bis starkem West- bis Nordwestwind den ganzen Tag über viele dichte Wolken durch. Bei einer Schneefallgrenze zwischen 500 und 1000m Seehöhe muss außerdem vor allem entlang des nördlichen Alpenrands sowie in Oberösterreich und dem westlichen Niederösterreich mit Regen oder mit Schneefall gerechnet werden. Die Frühtemperaturen liegen zwischen minus 10 Grad im Südwesten und bis plus 5 Grad im Osten mit Wind. Die Tageshöchsttemperaturen sind mit 3 bis 9 Grad erreicht.

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Von SW Störungsaufzug. -3/+4°

Mit einer schwachen Störungszone von Südwesten her ziehen recht verbreitet Wolkenfelder über den Himmel oder es halten sich Nebel und Hochnebel. An der Alpensüdseite beginnt es im Tagesverlauf immer häufiger zu schneien oder zu regnen und gegen Abend breitet sich der Regen auch in den Osten Österreichs aus. In vielen Regionen besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 800 und 1500m Seehöhe. Nachmittags bessert sich das Wetter im Westen und an der Alpennordseite tendenziell und es gibt sonnige Phasen. Der Wind weht meist schwach. Tageshöchsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad, mit den höchsten Werten im Westen und mittleren Höhenlagen. Heute Nacht: In der Nacht regnet es zunächst im Südosten und im Osten noch ein wenig, dabei besteht Glatteisgefahr. Die Schneefallgrenze liegt um 1500m Seehöhe. Später bleibt es dann meist niederschlagsfrei, die Wolken lockern aber nur regional ein wenig auf. Über den Niederungen halten sich Nebelfelder hartnäckig. Erst in den frühen Morgenstunden beginnt es im äußersten Südwesten zu schneien. Der Wind weht in den Niederungen meist nur schwach, im Bergland kommt lebhafter Südwind auf. Tiefsttemperaturen minus 10 bis 0 Grad.
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