22. Oktober 2015 | 12:20 Uhr

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Vorschau

Kaiserwetter zum Weltcup-Start in Sölden

Der Ski-Auftakt steigt vor einer perfekten Winterkulisse.

Das Wetter soll mitspielen. Zu den 60 Zentimetern der vergangenen Woche hat es bis Montag auf dem Rettenbachgletscher weitere 30 Zentimeter geschneit. Damit ist eine perfekte Winterkulisse am Wochenende möglich, denn da soll es wieder sonnig und warm werden.

Am Samstag trüben nur hohe Wolken die Sonne, am Sonntag ist es nicht mehr ganz so strahlend sonnig. "Gegen Ende des Herren-Rennens am Sonntag könnten die Wolken dann langsam mehr werden. Die Temperatur liegt im Zielbereich, auf knapp 2.700 Meter Seehöhe, am Samstag bei 5 Grad, am Sonntag bei 2 Grad", sagt Andreas Frank von der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).

Vor der fast perfekten Winterkulisse hoffen die Veranstalter des Ski-Weltcups heuer auf Rekordbesuch. Bei den Herren stellen wir mit Marcel Hirscher den Vorjahressieger und Top-Favoriten auf den Sieg beim Saison-Auftakt.

Das Programm

Freitag, 23. Oktober 18.30 Uhr: Starnummernauslosung der Damen am Postplatz.

Samstag, 24. Oktober 9.30 Uhr: 1. Durchgang im Damen-Riesentorlauf.
12.45 Uhr: 2. Durchgang, anschließend Siegerehrung.
18.45 Uhr: Startnummernauslosung der Herren.

Sonntag 9.30 Uhr: 1. Durchgang, Herren-Riesentorlauf.
12.45 Uhr
: 2. Durchgang, anschließend Siegerehrung.

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Unbeständig, im W etwas sonniger, 5/10°

Im Westen halten sich hingegen bereits recht umfangreiche Wolken einer schwachen Störungszone, die vorerst nur vereinzelt ein paar Regentropfen hervorbringen. Nach und nach breitet sich der Wolkenschirm auch nach Osten aus, der Sonnenschein wird dabei oft merklich gedämpft. Es weht regional mäßiger bis lebhafter, teils föhniger Wind aus Südost bis Süd. Die Tageshöchsttemperaturen erreichen 9 bis 16 Grad, mit Föhnunterstützung stellenweise auch etwas mehr. Heute Nacht: Abends und in der Nacht breiten sich von Westen her zunehmend dichtere Wolken auf alle Landesteile aus. Immer häufiger kommt dazu auch Regen auf. Generell regnet es im Westen und Süden länger, während im Osten insgesamt nur wenig fällt. Die Schneefallgrenze liegt im Süden noch länger bei 1800 bis 2000m Seehöhe, während sie im Norden, Nordwesten und Nordosten auf 1000m Seehöhe minimal absinken kann. Der Wind dreht von Südost bis Südwest immer mehr auf West. Mitunter kann er im Norden stellenweise mäßig wehen. Tiefsttemperaturen der Nacht meist 2 bis 8 Grad, stellenweise auch noch darunter.
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