24. März 2014 | 13:51 Uhr

frieren.jpg © TZ "Oesterreich" Roman Fuhrich

Österreich friert

Das sind die kältesten Orte

Nach dem Rekord-Frühling friert Österreich zum Wochenbeginn.

Lienz in Osttirol hat den härtesten "Frühlings-Crash" hingelegt. Von 24 Grad am Samstag ist die Temperatur am Sonntag auf 1 Grad abgefallen. In Wien stürzte das Thermometer von 24 auf 5 Grad, in Gmunden von 21 auf 3 Grad. Der Winter zeigt was er kann, auch am Montag. Weit weg scheinen die Tage, als der Frühling das ganze Land zum Erstrahen brachte: Österreich zittert.

Selbst Montagmittag wurden vielerorts Minusgrad gemessen: In Lech am Arlberg -3, in Ramsau am Dachstein -1 und in Mariapfarr 0 Grad. Vergleichsweise mild war es in Wien mit 4 bis 8 Grad, in Klagenfurt mit 9 Grad und in Graz mit 10 Grad.

Hier war es im Winterchaos am kältesten:

  1. Lech am Arlberg (Vorarlber): -4,6 Grad
  2. Sillian (Tirol): -3,1 Grad
  3. Tamsweg (Salzburg): -3 Grad
  4. St. Michael im Lungau (Salzburg): -2,7 Grad
  5. Mariapfarr (Salzburg): -2,7 Grad

Am "wärmsten" war es Montagmittag in Güssing im Südburgenland mit 11 Grad plus.

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Gebietsweise schaueranfällig 12/24°

Vor allem in der Landesmitte und nördlich davon halten sich noch einige Restwolken und nach kurzen Auflockerungen entstehen auch Quellwolken. Dazu ziehen zunächst noch immer wieder Regenschauer durch. Am Nachmittag geht die Schauerneigung dann nach und nach zurück und langsam lösen sich auch die Wolken auf. Im Süden sowie in ganz im Westen ist es freundlicher und Schauer bleiben die Ausnahme. Die Sonne scheint hier außerdem am längsten. Es bläst an der Alpennordseite lebhafter bis kräftiger Westwind, ansonsten weht der Wind meist schwach bis mäßig. Tageshöchsttemperaturen 21 bis 27 Grad, mit den höchsten Werten im trockenen Süden und Westen.
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