03. August 2023 | 10:23 Uhr

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Mitten im August

Kälteeinbruch: Hier fällt sogar Schnee

Am Wochenende sinkt die Schneefallgrenze auf 1.700 Meter

Nach der Hitzewelle im Juli ist im August keine Hitze mehr in Sicht -in den kommenden Tagen muss man mit trübem Regenwetter rechnen. Den aktuellen Prognosen zufolge soll es in weiten Teilen Österreichs die kommenden 10 Tage durchregnen. Dazu gibt 's Herbst-Temperaturen von 20 Grad und weniger - die Schneefallgrenze sinkt auf 1.700 Meter. 

Den aktuellen Prognose zufolge wird es am Sonntag und Montag auf vielen Bergen schneien - und das mitten im August. Die Schneefallgrenze sinkt kurzzeitig auf 1.700 Meter, wodurch es auf höheren Gebirgsstraßen tiefwinterlich wird. 

Die Prognose für die nächsten Tage

Aus der Wolkenschicht am Freitag kann es auch örtlich zu Regenfällen kommen. Im Laufe des Nachmittags intensiviert sich der Niederschlag und wird im Westen und Süden deutlich. In der Südoststeiermark und im Südburgenland kann es auch zu Gewittern kommen. Es bleibt schwach windig. Die Frühtemperaturen liegen bei 13 bis 19 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 18 bis 26 Grad.

Das Italientief dominiert auch zu Beginn des Wochenendes die meisten Teile Österreichs. Der Himmel im Land ist meist wolkenverhangen und es regnet anhaltend und auch intensiv. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt zunächst im Nordstau der Alpen zwischen dem Tiroler Unterland und dem Mostviertel sowie auch im Süden. In Osttirol und Kärnten lässt der Niederschlag am Nachmittag langsam nach. Chancen auf eine kurze Auflockerung sind am Nachmittag im äußersten Westen des Landes sowie auch im Süden am größten, prognostiziert die Geosphere. Der Wind weht schwach. Das Thermometer kommt morgens nicht über 13 bis 18 Grad hinaus, untertags bleibt es bei 15 bis 21 Grad.

Schnee bis auf 1.700 Meter

m Sonntag geht es trist weiter. Der Himmel ist wolkenverhangen und gebietsweise regnet es. Im Süden werden am Nachmittag auch Gewitter erwartet. Ab Mittag kommt öfter die Sonne zum Vorschein und die Niederschläge lassen langsam nach. An der Alpennordseite vom Bregenzer Wald bis zum Salzkammergut ist es ganztägig dicht bewölkt und es regnet länger anhaltend. Im Norden und entlang des Alpenhauptkamms weht der Wind lebhaft bis kräftig aus West bis Nordwest, sonst schwächer. Die Temperaturen liegen in der Früh bei neun bis 17 Grad. Untertags meist bei 14 bis 23 Grad.

Die neue Woche beginnt in der ersten Tageshälfte überwiegend mit vielen Wolken am Himmel und es regnet. Die Niederschläge klingen - mit Ausnahme an der Alpennordseite - ab und die Sonne scheint zeitweise. Die Schneefallgrenze pendelt sich an der Alpennordseite zwischen 1.700 und 2.000 m Seehöhe ein. Im Süden ist das Wetter etwas besser. Hier scheint öfter die Sonne und es bleibt häufig trocken. Es weht mäßiger, im Nordosten auch kräftiger Wind aus West bis Nord. Die Frühtemperaturen liegen bei sieben bis 15 Grad, die Tageshöchsttemperaturen bei 14 bis 23 Grad. Am wärmsten ist es laut Prognose der Geosphere noch im Südosten.
 

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Vor allem im Bergland gewittrige Schauer, 8/24°

Insgesamt gibt es viel Sonnenschein, dazu zeigen sich lockere Quellwolken, im Bergland fallen sie auch etwas mächtiger aus. Hier kann es am Nachmittag auch vereinzelte Regenschauer geben. Gewitter bleiben aber die Ausnahme. Späte fallen die Quellwolken im Flachland oft schon wieder zusammen, ein paar Restwolken halten sich aber. Der Wind kommt überwiegend schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 18 bis 24 Grad. Heute Nacht: In der Nacht auf Samstag ist es in ganz Österreich aufgelockert und letzte Schauer klingen ab. Lediglich von Salzburg bis in die Obersteiermark halten sich Restwolken zum Teil zäh. Der Wind weht meist nur schwach. Die Tiefsttemperaturen der Nacht liegen meist zwischen 4 und 11 Grad.
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