01. November 2022 | 10:48 Uhr

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Sogar Schnee ist möglich

Kälte-Schock: Jetzt kommt der Temperatursturz

Eine Kaltfront bringt Schnee bis auf 1.200 Meter,

Dieser Oktober war in Österreich der wärmste seit Messbeginn. Mit dem viel zu milden Wetter ist es nun aber vorbei, in den kommenden Tagen wird es deutlich kälter, in den Bergen fällt auch Schnee.

Die Prognose im Detail

Eine Wetterfront erreicht am Dienstag den Westen, sie breitet sich mit einem Wolkenband und etwas Regen langsam aus. In den Niederungen der Osthälfte liegen zunächst noch teils dichte Nebel- und Hochnebelfelder, die im Gegensatz zu den Vortagen aber deutlich größere Auflösungsbereitschaft zeigen. Der Nachmittag verläuft hier vor dem Wolkenaufzug aus Westen zumindest zeitweise sonnig, und damit auch milder. Der Föhn lässt nach, Westwind kommt auf. Tageshöchsttemperaturen 13 bis 24 Grad, mit den höchsten Temperaturen in mittleren Höhenlagen an der Alpennordseite sowie im Südosten.

Am Mittwoch halten sich oft dichte Wolken, auch Nebel und Hochnebel sind dabei, zeitweise kann es leicht regnen. Sonst lockert aufkommender, mitunter sehr lebhafter Südföhn die Wolken auf und entlang der Alpennordseite sowie im Norden und Osten scheint die Sonne häufig. Frühtemperaturen 2 bis 8 Grad, Tageshöchsttemperaturen 12 bis 18 Grad.

Am Donnerstag ist es überwiegend trüb und man muss immer wieder mit Regen rechnen. Vor allem im Osten kann es stürmisch werden, die Temperaturen liegen zwischen 11 und 18 Grad. Am Freitag kommt es dann zu einer weiteren Abkühlung. Im Westen muss man bis Schnee bis auf etwa 1.200 Metern rechnen, die Temperaturen kommen nicht mehr über 12 Grad hinaus.
    

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Teils Frühnebel, im S Wolken. Sonst sonnig. 4/17°

Einige Nebel- und Hochnebelfelder halten sich zäh, gebietsweise, vor allem im Norden, streifen auch noch ein paar stärkere Wolkenfelder durch. Im Südwesten wird die Staubewölkung von Süden her zunehmend dichter und hier kann es stellenweise auch ein wenig regnen. Ungestört sonnig ist es meist in den föhnigen Gebieten an der Alpennordseite, aber auch sonst wird es im Tagesverlauf freundlicher und teils auch noch sonnig. Im Bergland weht teils föhniger Südwind. Außerdem bläst der Wind aus Südost bis Süd im Nordosten gebietsweise sehr lebhaft. Die Temperaturen erreichen 12 bis 21 Grad, die höchsten Werte gibt es dabei im föhnigen Westen. Heute Nacht: Abends und in der Nacht auf Mittwoch verdichten sich die Wolken von Südwesten her weiter. Dazu regnet es vor allem an der Alpensüdseite von der Silvretta bis Oberkärnten zeitweise. Weiter Richtung Nordosten geht es vielerorts noch gering bewölkt oder sogar wolkenlos durch die Nacht, ehe sich vor allem in den Morgenstunden immer öfter Nebel- und Hochnebelfelder ausbilden. Der Südföhn bläst entlang und nördlich des Alpenhauptkammes teils lebhaft bis stark. Ansonsten weht ein schwacher bis mäßiger, ganz im Osten auch lebhafter Ost- bis Südwind. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen 4 und 11 Grad, am kältesten wird es voraussichtlich im Mühlviertel.
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