23. November 2020 | 12:47 Uhr

tiefschnee.jpg © ZOOM.Tirol

Kurioser Einsatz in Tirol

Junges Paar steckte im Tiefschnee fest

Weil es im Tiefschnee nicht mehr weiterkam, setzte das Ehepaar einen Notruf ab.

Ein deutsches Ehepaar (32 und 30 Jahre alt) unternahmen am 21. 11. 2020 eine Rundwanderung im Gemeindegebiet von Achenkirch. Sie waren auf einem markierten Wanderweg in Richtung Grasberg im Karwendelgebirge unterwegs, als sie aufgrund des zunehmend tiefer werdenden Schnees wieder in Richtung Grasbergalm absteigen wollten.

Dabei kamen sie vom markierten Wanderweg ab und gerieten gegen 15.00 Uhr in unwegsames, steiles Gelände. Da sie aufgrund der vergeblichen Suche nach dem Wanderweg im Tiefschnee nicht mehr weiterkamen, setzten sie gegen 15.30 Uhr einen Notruf ab. Die beiden Personen wurden vom Polizeihubschrauber "Libelle" unverletzt geborgen.

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Letzte Schneeschauer, eisiger Wind. -2/+3°

Nach Störungsabzug gelangt der Ostalpenraum heute Sonntag vorübergehend unter Zwischenhocheinfluss. Auch alpennordseitig lösen sich am Nachmittag die meisten Wolkenfelder im Osten und Norden auf, letzte Schneeschauer klingen in den Nordstaulagen ab. Den Westen erreichen am Abend dichte Wolken der nächsten Störungszone. Vor allem im Burgenland und der Oststeiermark sowie im Bergland bläst um die Mittagszeit noch stürmischer, eisiger Nordwind, der ebenfalls bald abflaut. Nachmittagstemperaturen minus 3 bis plus 7 Grad.
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