05. Mai 2017 | 22:46 Uhr

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Verrückter Mai

Jo-Jo-Wetter hält uns in Atem

Nach einer Schnee-Woche in den Bergen wird es heute dank Föhn frühlingshaft warm.

Einmal bricht aufgrund wilden Schneetreibens Chaos auf den Straßen aus. Dann ist es wieder so warm, dass man im T-Shirt im Schanigarten sitzen kann. Und dann wieder wird es über Nacht weiß in den Bergen. Seit mehr als zwei Wochen ist das Wetter in Österreich ein einziges Hin und Her. Und: Genauso wird es auch in den nächsten Tagen weitergehen.

Anfang nächster Woche kommt Kälte-Einbruch

  • Samstag auf der Sonnenseite. Heute noch liegen wir auf der Vorderseite von Tief Werner. Die Folge: Es wird sonnig und warm. In Föhngebieten und im Osten sind so sogar bis zu 22 Grad möglich! Erst im Laufe des Tages werden die Wolken dichter.
  • Sonntag unbeständig. Etwas kühler, vor allem aber win­diger und regnerisch. Auch teils heftige Gewitter sind jetzt möglich.
  • Kalter Wochenstart. Am Montag wird es wieder wechselhaft, in der Nacht auf Dienstag allerdings kommt der Wetterwechsel. „Dann nämlich erwarten wir einen Kaltlufteinbruch, der sogar spektakulär ausfallen kann“, so Harald Seidl, Wetterexperte der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik. Sogar Schneefall auf unter 1.000 Meter ist wieder möglich. Bis zu 40 Zentimeter können hier wieder zusammenkommen. Und: Auch die Landwirte dürften bei Minusgraden in der Früh wieder zittern.

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Vermehrt Regenschauer im W und N, sonst meist sonnig. 1/16°

Vor allem im Osten und Südosten scheint bis in den Nachmittag hinein häufig die Sonne, meist ziehen nur ein paar harmlose, lockere Wolkenfelder durch. Ausgehend vom Berg- und Hügelland bilden sich allerdings vorübergehend auch Quellwolken und mit diesen vereinzelt ein paar Regenschauer. Im übrigen Österreich ist es wechselnd bewölkt, die Sonne zeigt sich seltener und am Abend nimmt die Regenneigung mit Annäherung der nächsten Störungszone in Vorarlberg und im Tiroler Oberland wieder zu. Der Wind kommt am ehesten aus Südost bis West, er frischt nur örtlich in freien Lagen mäßig auf. Tageshöchsttemperaturen 10 bis 18 Grad. Heute Nacht: In der Osthälfte zeigt sich der Himmel in der Nacht zunächst meist gering oder zumindest aufgelockert bewölkt, ehe ab den frühen Morgenstunden umfangreiche Wolken einer weiteren Störungszone eintreffen. Vielerorts bleibt es trocken. Von Westen her ziehen deutlich mehr und zunehmend auch kompakte Wolken auf, schließlich breiten sich vom Bodensee bis zum oberösterreichischen Innviertel Regen- und eingelagerte Schauerwolken aus. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1500 bis 1200m Seehöhe. Der Wind dreht im Bereich der Störungszone mehrheitlich auf West, bleibt aber schwach bis mäßig. Tiefsttemperaturen minus 2 bis plus 7 Grad.
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