03. März 2018 | 19:53 Uhr

fuhrich_FUR_3952.jpg © TZOe Fuhrich

Ende der Eiszeit

Jetzt kommt der Frühling

Innerhalb von nur fünf Tagen ein Anstieg um 47 Grad.


Nach der Sibirien-Peitsche, die das Land eine Woche in eine Gefriertruhe verwandelt hatte, beruhigt sich das Wetter zunehmend.

Nach den niedrigen Rekordtemperaturen mit bis zu minus 32 Grad vergangene Woche versprechen die Meteorologen für den Sonntag wieder Temperaturen von bis zu 15 Grad. Ein Anstieg von 47 Grad innerhalb von nur fünf Tagen.

Die Woche
wird frostfrei

Stellenweise regnen oder schneien wird es am Montag – zunächst in Vorarlberg und Tirol, am Nachmittag dann im Süden. Etwas Sonne gibt es in den Nord- und Zentralalpen. Die Temperaturen erreichen von Ost nach West –1° bis plus 12°. Am kältesten bleibt am Dienstag nach wie vor der Osten. Die Temperaturen liegen zwischen –1 und plus 5 Grad. Im Westen hingegen liegen die Höchstwerte zwischen 2 und 11 Grad. Kommende Woche sollte frostfrei verlaufen.

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Wechselnd bewölkt, regnerisch, 4/10°

Störungseinfluss bringt von Westen zahlreiche dichte Wolken. Mit diesen regnet es bei einer Schneefallgrenze zwischen 800 und 1200m Seehöhe zunächst noch im Osten und Südosten. Im Laufe des Nachmittags setzt schließlich von Vorarlberg bis Salzburg und Oberösterreich neuerlich Niederschlag ein, der sich hier bis zum Abend deutlich intensiviert. Chancen auf Sonnenschein sind allgemein gering, etwas höher lediglich in Kärnten und Osttirol. Der Wind weht alpennordseitig mäßig bis lebhaft aus West, im Süden bleibt es windschwach. Die Nachmittagstemperaturen 7 bis 13 Grad. Heute Nacht: Mit einer nordwestlichen Strömung stauen sich zwischen Vorarlberg und dem westlichen Niederösterreich in der Nacht auf Dienstag viele dichte Wolken. Bei einer Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und etwa 800m Seehöhe regnet und schneit es hier außerdem teilweise stark. Überall sonst gibt es hingegen bei wechselnder Bewölkung vor allem in Osttirol, aber auch von Oberösterreich ostwärts einzelne lokale Regen- oder Schneeregenschauer. Der Wind aus West bis Nord weht in den Föhntälern im Süden sowie teils im Osten mäßig, in den höchsten Lagen auch lebhaft. Die Tiefsttemperaturen umspannen minus 2 bis plus 5 Grad.
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