22. März 2019 | 07:48 Uhr

Über 20 Grad

Jetzt kommt das Super-Sonnenwochenende

Schon am Montag wird es dann regnerisch und kühl.

Die Experten der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) haben gute Nachrichten: Am Wochenende herrscht in Österreich frühlingshaft mildes Wetter mit Temperaturen von über 20 Grad bei fast ungetrübtem Sonnenschein. Zum Wochenbeginn dürfte es dann aber regnen.
 

Die Prognose im Detail

Hochdruckeinfluss sorgt schon am Freitag verbreitet für sehr sonniges Wetter. Zeitweise ziehen aber von Nordosten hohe Schleierwolken über den Himmel und diese können den Sonnenschein vorübergehend etwas milchig-diffus erscheinen lassen. Im Weinviertel und Nordburgenland können gegen Mittag auch einige, harmlose Quellwolken auftauchen. Der Wind weht schwach, im Donauraum stellenweise auch mäßig aus Ost. Die Temperaturen liegen in der Früh noch bei frostigen minus fünf bis plus drei Grad, sie klettern aber im Laufe des Tages auf 13 bis 21 Grad.
 
Vor allem im Donautal sowie im Wald- und Mühlviertel startet der Samstag mit einigen Frühnebelfeldern, die sich meist aber rasch lichten. Sonst ist es ungetrübt sonnig. Der Wind weht überwiegend schwach. Die Frühtemperaturen sind wieder frisch bei minus drei bis plus fünf Grad, tagsüber wird es dann frühlingshaft mild mit Nachmittagstemperaturen zwischen 14 und 21 Grad.
 
Am Sonntag überwiegt an der Alpensüdseite der sonnige Wettercharakter, sonst stellt sich ein Mix aus Sonnenschein und Wolken ein. Während vor allem nördlich der Donau gebietsweise ein paar Regenschauer nicht ganz ausgeschlossen sind, geht es in den restlichen Landesteilen weitgehend niederschlagsfrei durch den Tag. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord bis Ost. Frühtemperaturen erreichen null und bis sechs Grad, die Tageshöchstwerte elf bis 21 Grad.
 

Es wird wieder kühler

Zum Wochenbeginn am Montag behalten die meiste Zeit des Tages kompakte Wolkenfelder die Oberhand. Diese bringen zunächst vom Bodensee bis zum Neusiedler See, später auch in den südlichen Landesteilen Regen. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Donauraum sowie im östlichen Flachland mitunter auch lebhaft aus Nordwest. Die Temperaturen liegen in der Früh zwischen null und sieben Grad, tagsüber maximal bei acht bis 16 Grad.
 
Auch die meiste Zeit des Dienstages bestimmen dichte Wolken das Wettergeschehen und diese bringen verbreitet Regen, oberhalb von etwa 700 bis 1.000 Meter Seehöhe auch Schneefall. Während abseits der Berge im Tagesverlauf der Niederschlag allmählich abklingt, regnet oder schneit es entlang der Nordalpen mitunter etwas länger. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im östlichen Flachland mitunter auch lebhaft aus Nordwest. Frühtemperaturen sind wieder kalt bei minus vier bis plus vier Grad, die Tageshöchstwerte sind mit vier bis zwölf Grad erreicht.

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Im W noch Schneeschauer, 1/8°

Zur Wochenmitte sorgt Störungseinfluss für wechselhafte Verhältnisse. Während in den Niederungen rund um den Alpenbogen Sonnenschein und dichtere Wolken abwechseln, halten sich am Alpenhauptkamm deutlich mehr dichte Wolken. Am Vormittag regnet und schneit es unergiebig vor allem an der Alpennordseite bei einer Schneefallgrenze zwischen 400 und 1000m Seehöhe. Im Laufe des Nachmittags lässt jedoch auch hier mit steigendem Luftdruck der Niederschlag ganz nach und das Wetter beruhigt sich. Den meisten Sonnenschein gibt es im Nordosten und Südwesten. Der Wind weht meist schwach bis mäßig, im Süden und Osten auch lebhaft aus nördlichen Richtungen. Tageshöchsttemperaturen 7 bis 13 Grad, mit den höchsten Werten im Osten. Heute Nacht: Die Nacht auf den Gründonnerstag startet entlang des Alpenhauptkamms eher bewölkt, überall sonst meist noch gering bewölkt. Im Laufe der Nacht werden die Wolken aber im ganzen Land mehr. Dabei kann es an der Alpennordseite zwischen Innsbruck und Wien leicht regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze liegt anfangs um 1000m Seehöhe und sinkt bis zum Morgen auf etwa 700m ab. Der Wind weht meist schwach bis mäßig aus Nordost bis Nord. Tiefsttemperaturen minus 3 bis plus 6 Grad.
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