07. März 2020 | 08:07 Uhr

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Es bleibt wechselhaft

Jetzt kommt das Jo-Jo-Wetter

Während es am Samstag noch bis in viele Täler schneit, wird es am Sonntag schon frühlingshaft.

Das Wetter in Österreich bleibt weiter unbeständig. Nach einer kurzen Wetterberuhigung am Sonntag geht es auch in der neuen Arbeitswoche unbeständig weiter, prognostizierte die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG).
 

Die Prognose im Detail

Am Samstag bleibt es nördlich des Alpenhauptkammes sowie im Norden und Osten mit teilweise lebhaftem Wind aus West bis Nordwest oft unbeständig. Auf sonnige Abschnitte folgen wiederholt dichte Wolken. Zwischen dem Bregenzerwald und dem Wald- und Mostviertel muss außerdem bis zum Abend wiederholt mit Regen- oder mit Schneeschauern gerechnet werden. Die Schneefallgrenze liegt zwischen 500 und 900 Meter Seehöhe. Wetterbegünstigt sind der Süden und Südosten. Hier verläuft das Wetter trocken und deutlich sonniger. Die Frühtemperaturen minus ein bis plus sechs Grad, die Höchstwerte drei bis zwölf Grad.
 
Am Sonntag zeigt sich die Sonne anfangs noch häufiger, ehe sich im weiteren Verlauf Wolkenfelder über das ganze Land ausbreiten. Länger sonnig bleibt es dabei in den südlichen Landesteilen. Bis auf lokale Regenschauer, bevorzugt im Bereich der Nordalpen, ist es untertags niederschlagsfrei. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 700 Meter in Niederösterreich und 1.100 Meter in Tirol. Der Wind weht schwach bis mäßig aus West bis Nordwest. Frühtemperaturen minus drei bis plus drei Grad, Tageshöchstwerte vier bis elf Grad.
 

Es wird milder

Am Montag zeigt sich der Himmel über Österreich verbreitet wolkenverhangen. Zudem regnet oder schneit es zunächst verbreitet. Die Schneefallgrenze liegt meist zwischen 900 und 1.100 Meter Seehöhe. In der zweiten Tageshälfte legt der Niederschlag längere Pausen ein und zumindest kurzzeitig kommt die Sonne zum Vorschein. Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. Frühtemperaturen minus zwei bis plus vier Grad, Tageshöchsttemperaturen sechs bis elf Grad.
 
Der Dienstag wird so richtig trüb. Tiefer Luftdruck und eine straffe westliche Höhenströmung sind in Österreich wetterbestimmend. Von früh bis spät präsentiert sich der Himmel wolkenverhangen und verbreitet regnet oder schneit es. Der Niederschlagsschwerpunkt liegt dabei entlang und nördlich der Alpen. Schnee fällt oberhalb von 1.500 und 2.000 Meter Seehöhe. Der Wind dreht im Tagesverlauf allmählich auf westliche Richtungen und weht lebhaft bis kräftig. Frühtemperaturen null bis plus drei Grad, tagsüber maximal sechs bis zwölf Grad.

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Lokaler Nebel, viel Sonne, -7/2°

In Tälern und Becken vor allem im Süden und Südosten sowie im Rheintal und im Waldviertel gibt es einige Hochnebelfelder, die vor allem im Südosten den ganzen Tag beständig sind. Abseits der Nebelfelder bleibt es sehr sonnig. Der Wind weht in höheren Lagen und im östlichen Flachland mäßig bis lebhaft aus Ost bis Südost, sonst bleibt es eher schwach windig. Tageshöchsttemperaturen in den Niederungen in der Osthälfte nur minus 4 bis minus 1 Grad, sonst meist zwischen plus 2 und 8 Grad, mit den höchsten Temperaturen im Bergland der Alpennordseite und im Westen sowie allgemein in höheren Lagen. Heute Nacht: In der Nacht bleibt es im Südosten trüb, ebenso oft auch im Waldviertel, sonst ist der Himmel regional noch sternenklar. Nach und nach gibt es aber auch im Osten und in Beckenlagen sowie in manchen Tälern wieder Nebel oder Hochnebel. Der Wind weht allgemein schwach, im Norden und Osten teils mäßig oder auffrischend aus Ost bis Süd. Es gibt wieder verbreitet strengen Frost zwischen minus 15 und minus 3 Grad, wobei es in klaren Alpentälern und Senken auch noch kälter werden kann.
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